Victorinox Campaign Report
30.Jan.12Aus dem Box Network Europe Blog:
After 10 weeks of our pan-European adventure with the Victorinox Fragrance operation “The Swiss Way of Freshness”, we’d like to share some numbers with you.
Our challenge was to inform people throughout Europe that Victorinox is not just about Swiss Army knifes – it’s also all about fragrances (and branding and image). An additional objective for the work was to encourage people to order a sample of the product so that they could get to know the fragrances and enjoy them for themselves.
Key Influencer: Wer sind Ihre Lovers oder Haters?
10.Jan.12Kennen Sie Ihre Lovers oder Haters, die sich in den Social Media kanälen im besonderen auf facebook tummeln? Wissen Sie wer Ihre echten Lover in der Community sind? Nach einem langsamen «einstimmen» der Marketing-Fachleute auf Social Media wird nun gepostet was das Zeug hält.
Marketers werden aktiv und schreien Ihre Kaufaufforderung in die Zielgruppe. Dass der nächste Schritt bezüglich nachhaltiger Betreuung der Facebook Likers in Richtung Community Building gehen wird haben wir im Dezember bereits diskutiert. Siehe Blog-Artikel vom Dezember.
Falls Sie bereits eine Community pflegen wäre es doch spannend einfach herauszufinden wer dann wirklich die relevanten User sind. Das heisst welche User posten was und wieviel? Diese Information ermöglicht Ihnen einerseits die direkte Ansprache dieser Likers und kann zu einer engeren Zusammenarbeit mit diesen führen auf dem Weg zum weiteren Ausbau und zur Betreuung Ihrer Community.
Ein Beispiel dazu aus unserer erfolgreichen Kampagne «The Look of switzerland für PKZ»

Auf Platz 1 sehen wir hier Herr Roger Gysi. Roger Gysi schrieb während der Dauer der Kampagne 174 Posts und kommentierte 68 andere Beiträge er ist somit auf Platz 1 des Rankings mit Total 242 Posts oder Comments! Beim Klick auf die Comments können sogar die Inhalte der Comments angezeigt werden, um die Qualität der Beiträge einzuschätzen:

Natürlich kann auch direkt mit dem User Kontakt aufgenommen werden. Ein Klick direkt auf den Namen führt uns zu seiner Facebook Profilpage. Im Zusammenhang mit der letzte Woche beschriebenen Engagement Rate besitzen Sie grosse Wettbewerbsvorteile, wenn Sie auch Ihre Key Influencer kennen.
Finden Sie heraus, wer Ihre «Lovers» sind, laden Sie diese ein, am Erfolg Ihrer Marke und Produkte mitzuarbeiten. Nutzen Sie also Ihre Community im CRM (Customer Relationship Management), Sie werden an einem keinem anderen Ort in ihrem Marketingmix so einfach «Lovers» ihres Brandes eruieren! Falls Sie bei der Analyse der Key Influencer feststellen, dass es sich bei den aktivsten Usern um «Haters» (Kritiker) handelt, ist dies keine Tragödie. Auch Kritiker können Sie so zumindest lokalisieren und mit Ihnen aktiv in den Dialog treten. Unsere Erfahrung zeigt, dass die meisten «Haters» zu Lovers oder zumindest zu weiterhin interessierten Konsumenten wurden durch das aufgenommene Gespräch.
Würden Sie gerne Ihre «Lovers» kennenlernen? Wir helfen Ihnen gerne dabei!
Mehr über die Analyse von Key Influencern, Strategien und Vorgehensweisen, was man mit diesen anfangen kann erhalten Sie bei uns. Kontaktieren Sie mich oder Florian Wieser.

Engagement Rate: Die Kennzahl für Communitys
04.Jan.12Die Jagd nach Kennzahlen 2012 ist eröffnet! Auf eine Kennzahl möchten wir besonders hinweisen, die Engagement Rate, zu Deutsch frei übersetzt: Die «Engagierungsrate». Einfach gesagt die Kennzahl, welche die Aktivität Ihrer Community zeigt.
Dieser Wert kann für Facebook aber auch für alle anderen Communitys genutzt werden und kann als eine von verschiedenen Kennzahlen die Gesundheit Ihrer Community anzeigen. Je höher die Rate der Engagierung ist, desto aktiver, sprich auch gesünder ist Ihre Community.
Messen Sie diese Rate einmal an einem Stichtag bei Ihrer Community! Auch zum Benchmarking mit Mitbewerbern ist die Engagement Rate eine interessante Zahl.
Gerechnet wird diese wie folgt:
Likes + Comments + Anzahl Wall Posts der Seite (an einem Stichtag)
____________________________________
Total Fans (an einem Stichtag)
= Engagement Rate in %
Viel Erfolg beim Vergleichen! Wir empfehlen Ihnen, diese Rate über ein paar Monate zu beobachten. Vor allem aber, Veränderungen zu analysieren. Sinkt oder steigt die Rate? Haben Sie Änderungen am Redaktionsplan oder an der Social Media Strategie vorgenommen?
Diese Rate alleine beschreibt nicht abschliessend den Zustand Ihrer Community. Spezielle Herausforderungen sind die Mehrsprachigkeit und Geo-Locations (Länder-Abgrenzung einer internationalen Facebook Page).
Eine umfassendere Analyse erhalten Sie bei uns Dank unserem Partner Socialbakers.com. Lesen Sie dazu den Blog Beitrag von Dezember 2011. Social Bakers misst den Erfolg Ihrer Facebookaktivitäten mit den verschiedensten Kennzahlen, qualitativ und quantitativ.
In diesem Sinne wünschen wir Ihnen ein engagiertes 2012!
Sind die CoopKinder “Obernutten”?
03.Jan.12
@SuFranke geht nach der Obermuttener Ernüchterung dem potentiell nächsten Agentur-Versteckspiel genauer auf den Grund – den @CoopKindern.
Zur Erinnerung: Der sympathische Gemeindepräsident von “Obermutten”, einem Dorf mit 80 Einwohnern im Graubünden, hat eine Facebook-Aktion lanciert. Nur stand nicht er hinter der Aktion sondern eine Werbe-Agentur. Die Kampagne mit Graubünden Tourismus hat zwar globale Reichweite erlangt, aber aus Sicht einer nachhaltigen Kampagne und der verpassten Community Building Chance versagt.
Su Franke, Ihres Zeichens Corporate Communicatorin, hat die @CoopKinder interviewt. Anonym über ein Google Doc und einer nicht nachverfolgbaren Gmail-Adresse. Auf Ihren Artikel habe ich folgenden Kommentar beigetragen und die coopKinder haben auch promt reagiert:
Danke @su für Deinen Beitrag.
Der Druck auf die CoopKinder steigt nun mit dem Kommentar von SL (Namenskürzel von einem der coopKinder). Man wünscht sich, nicht enttäuscht zu werden und die “crazy story” von Superusern, die aus eigenem Antrieb eine Brand Community aufbauen, erleben zu dürfen. Und ja, es gibt sie, die Superuser! Nur sind sie eine rare Spezies und der Zeitpunkt, wann sie sich zeigen, ist selten planbar. Diesmal kommen sie also selbstmotiviert, weil ihr Lieblings-Detailhändler Social Media zu verschmähen scheint. Wahrscheinlich befindet sich Coop gerade in der “listening-phase” (Monitoring) einer ausgeklügelten Social Media Strategie. Es würde der Schweiz gut stehen, im ganzen Likers-Sammel-Wahn der Marketingabteilungen eine Superuser-Romanze mit einer der grössten nationalen Marken vorzeigen zu können. Also: hopp Schwiiz! Lass es doch Script Kiddies sein oder von mir aus den Schweizer “Anonymus” auf Wikileaks-Urlaub, aber keine Agentur. Oder nur eine, die sich daraus gründen will.Was aber, wenn ans Tageslicht kommt, dass es doch eine Agentur ist? Müssen sie dann den Regenschirm aufspannen? Ich bin zwar kein Meteorologe, aber die Vermutung liegt nahe, dass kein einziger Tropfen mehr kommen wird, denn das Liebenswerte stirbt in dem Moment und ein Happy End bleibt aus. Nur schon das angekündigte “Tool” im Interview macht es ein bisschen unromantisch. Aber an Product Placement haben wir uns ja schon gewöhnt und wir nehmen den CoopKindern die 10 Jahre “Coop.Liebe” ab. Weil wir es uns wünschen.
Deshalb: Nein, es wird keinen Regen geben.
Im Falle eines Fakes würden sie das ganze Potenzial, das sie aktuell noch haben als vermeintlich echte liebenswerte Superuser ziemlich doof verspielen.
Die Aura stirbt mit dem Stempeln.
Aber noch spielen sie das Spiel ja sehr poetisch.Gott, lass es weitergehen. Lass sie echt sein!
coUNDco Referate erreichen 10′000 Views
01.Jan.12Just zum Jahreswechsel: Die auf slideshare.net veröffentlichten Referate von Florian Wieser, Partner und Leiter Online-Strategie und Community Building bei coUNDco, sprengen die 10′000 View-Grenze. Pro Tag werden die Referate unterdessen durchschnittlich 40 Mal angeschaut. Florian hält regelmässig Referate an relevanten Kongressen, Messen, Firmen-Events und Branchen-Foren.
Statistik-Screenshot aus dem Slideshare Dashboard:

Hier die Referate gesammelt:
coUNDco ist Trusted Partner bei socialbakers.com
17.Dez.11
Socialbakers ist eines der führenden Facebook-Analyse-Tools, mit dem Engagement Rates berechnet, Erfolg nach Tageszeit und gepostetem Medientyp ausgewertet, die wichtigsten User identifiziert und Seiten miteinander verglichen werden. Socialbakers hat coUNDco und das europaweite Agentur-Netzwerk The Box, dem coUNDco im Dezember beigetreten ist, als seinen ersten europäischen Agenturpartner ausgewählt. Wir freuen uns sehr über das Vertrauen. Wir verwenden Socialbakers, um Maßnahmen unserer Kunden zu evaluieren und teilen die gewonnenen Erkenntnisse in unserem Netzwerk auf europäischer Ebene.
Über das Box Network Europe
The Box ist Europas erstes Netzwerk aus unabhängigen Social-Media-Agenturen mit mehr als 100 Kunden, über 100 Mitarbeitern und einem kumulierten Jahresumsatz von 6 Mio. EUR.
Fragen Sie uns gern nach mehr Informationen über das Angebot im Netzwerk und wie wir Tools intelligent in unserem Netzwerk nutzen!
Für Konkurrenzanalysen oder das Messen der Aktivität Ihrer Liker mit der Engagement-Rate melden Sie sich bei Florian Wieser, Socialbakers Expert und Community Strategist bei coUNDco.
Next Level Social Media: Community Building
16.Dez.11In der Dezember-Ausgabe der Werbewoche wurde Florian Wieser, Partner und Leiter Online & Community Strategie zum Thema “2012: Right-Sizing Social Media” interviewt. Nachfolgend ein exklusiver Vorabdruck und der Artikel als PDF zum Download: Zum Artikel-PDF
Christoph J Walther:Das Schlüsselwort für die nächste Phase des Social-Media-Einsatzes heisst «Community Building». Dabei geht es nicht um Masse, sondern um Klasse: Mit dem Publikum soll ein Dialog über das eigene Unternehmen, die Marke und die Produkte oder Dienstleistungen geführt werden. Anders als mit Kurzfrist-Kampagnen werden sich dafür wesentlich weniger Leute gewinnen lassen, die aber zu einem höheren Return on Investment führen können: Helfen sich etwa User in einem Support-Forum gegenseitig, reduzieren sich die Callcenter-Kosten. Sie können bei der Produkteentwicklung gute Ideen beisteuern. Das Marketing wird unterstützt, wenn Markenbotschaf- ter die Produkte nach aussen tragen, und beim Sales Support kann ein Cross- und Up-Selling gefördert werden. Und auch bei der Marktforschung kann eine aktive Community wertvolle Einblicke ermöglichen.
Einer, der sich in der Schweizer Online-Szene Community Building auf die Fahne geschrieben hat, ist Florian Wieser, Partner bei der Online-Marketing- Agentur coUNDco. Im Gespräch mit der Werbewoche offenbart er: «Unsere Erfahrung zeigt, dass Communities bis zu einer dreijährigen Aufbauphase brauchen, bevor sie überhaupt kommerziell eine Rolle spielen.» Und er moniert, mit diesem langfristigen Ansatz stehe Community Building bei Werbern, die von einer Kampagne-Welle zur nächsten denken, quer in der Landschaft. Eine weitere Herausforderung ortet er darin, das analytisch orientierte Social Media Monitoring mit der eher emotional geprägten Com- munity-Betreuung zusammen zu bringen. Wichtiger als Anzahl Likers sei die Engagement-Rate, also etwa Anzahl und Frequenz von Likes und Comments in Bezug auf Likers z. B. auf Facebook. Daran zeige sich, ob die Community aktiv ist oder einschläft. So lasse sich erkennen, welche Inhalte die Community bewegen – sowohl auf der eigenen Site wie bei Konkurrenten. Wichtig sei es herauszufinden, wie die Kunden überhaupt redeten, und ihnen dann in einem eigenen persönlichen Stil zu begegnen, der nicht von der oft seelenlosen Sprache der Unternehmenskommunika- tion geprägt sein sollte. Zudem müsse man lernen zu verstehen, welche Leute häufig und gute Beiträge ver- fassen und welches Profil sie haben, um sich an ihnen ausrichten zu können. «Mich interessieren die Kunden und wie man mit ihnen in Kontakt kommen und sie kennen lernen kann. Wichtig ist auch, dass man sie richtig einlädt und ihnen eine Möglichkeit gibt, auf eine gute und für sie relevante Art zu interagieren, sich auszutauschen und beizutragen.» Es sei Auftrag eines Community Managers, dies mit Kampagnen, mit Technologie und mit guten Ideen zu führen. Erste Schritte zum Community Building, etwa bei der Migros, der Swisscom oder bei der Krankenkasse Avanex, zeigen, dass dies ein anspruchsvoller Weg ist, für den es – zumindest in Reinform–nicht bei allen Unter- nehmen die gleichen Erfolgschancen gibt.
coUNDco expandiert nach Europa mit „The Box“
08.Dez.11Medienmitteilung: Zürich, 8. Dezember 2011. „The Box Network Europe“ hat coUNDco als exklusiven Netzwerk-Partner für die Schweiz aufgenommen. Damit gehört coUNDco zum ersten Netzwerk unabhängiger Social-Media- und Digital-PR-Agenturen in Europa.
„The Box“ bietet Kommunikations-Dienstleistungen für Unternehmen, die sich Herausforderungen von internationalen Marken im Social Web bewusst annehmen. Durch die Partner-Agenturen von „The Box“ können die Besonderheiten lokaler Zielgruppen optimal berücksichtigt werden.
Gesamthaft betreuen die Agenturen aus fünf Ländern über 100 Kunden mit mehr als 100 Mitarbeitern und erzielen einen kumulierten Umsatz von 6 Millionen Euro. Das Agentur-Netzwerk „The Box“ hat bereits mit zahlreichen globalen Marken wie Fiat, Samsung, TomTom oder Microsoft zusammengearbeitet. „The Box“ wurde zudem soeben von SocialBakers, der führenden Facebook-Analyse-Plattform, als „trusted agency partners“ ausgewählt. Mehr zu SocialBakers finden Sie unter http://www.socialbakers.com/social-media-agencies/switzerland.
Weitere Informationen zu „The Box Network Europe“ finden Sie unter http://www.boxnetworkeurope.com.
Bereits erster erfolgreicher Case für Victorinox
In der Fachpresse
Obermutten – das Bauernopfer
23.Nov.11Warum Facebook Likers sammeln nichts mit Community Building zu tun hat – am Beispiel Obermutten.
Es war einmal ein Gemeindepräsident, der die Welt per Video-Botschaft aufrief, die Facebook-Seite von seiner Gemeinde Obermutten in Graubünden, eine der schönsten Ferienregionen der Schweiz, zu liken. Jedem Liker wurde versprochen, dass sein Facebook-Foto ausgedruckt an die Dorfwand geklebt wird. Seit Ende September 2011 haben sich von der Aktion weltweit 15′000 Likers begeistern lassen.
Schade, denn man könnte die Story auch so erzählen, dass der Gemeindepräsident tatsächlich der Held ist und auch länger als nur einen Augenaufschlag lang bleibt. Das unterscheidet dann die Art von Agenturleistung: Ermöglicht sie ihren Kunden eine nachhaltige Wirkung oder räkelt sie sich bloss im eigennützigen PR-Feuerwerk und dem Award-Regen, der von ihresgleichen verliehen wird? An dieser Stelle sei mal die Frage erlaubt: Was genau hat dann die Gemeinde Obermutten davon? Wie profitieren die 80 Einwohner von Obermutten, die fleissig die Facebook-Likers auf die Dorfwand geklebt haben?
Mal ganz ehrlich: Das ist Social Media-Unsinn! Und wie Tendenzen des Liker-Verhaltens auf Facebook zeigen: Das nachhaltige Interesse an einer Marke oder einer Aktion sinkt bei derartigen Aktionen, das Liking wird selektiver getroffen. Von Ambassadoren oder Markenbotschaftern kann nicht die Rede sein. Es sind hedonistische Kurzschluss-Entscheidungen, oft ohne jegliche Identifikation zu Produkt oder Marke. Es sind eigentlich klassische “News”, bei welchen Menschen rund um den Globus mit “Hello to Obermutten” antworten.
Nun kann man sich fragen, ob Nachhaltigkeit immer das Ziel sein muss? Wieso braucht es die Nachhaltigkeit überhaupt? Wer den Likern kurzfristig eine “gute Zeit” beschert, ganz in der Tradition von Werbekampagnen und Promotionen, hat doch seinen Job getan, oder nicht? So sieht das auch Ad Age und verleiht der Kampagne das Prädikat “the feel good campaign”. Zu mehr reicht es eben nicht.
Ich frage mich trotzdem: wer fühlt sich wirklich gut hier. So egal kann das einem Brand nicht sein. Social Media bergen das Potenzial von echten“Ambassadoren” – und diese lassen sich nur mit nachhaltiger Kommunikation gewinnen. Während Kampagnen à la Obermutten im besten Fall so etwas wie“One-Night-Stand-Ambassadoren” generieren, können wirklich nachhaltige Kampagnen Superuser hervorbringen, die mitdenken und langfristig aktiv sind. Nur: Das bedeutet Arbeit! Man muss sie gut und persönlich betreuen. Dranbleiben, Aufbauen, Investieren. Manchmal über Jahre.
Wir werden sehr oft mit “falschen” Erwartungshaltungen seitens Kunden konfrontiert, die von Social Media Beratern oder Werbeagenturen vermittelt wurden. Dann müssen wir sie mit der unangenehmen Wahrheit konfrontieren, dass bis zu 3 Jahren Aufbauarbeit nötig sind, um ihr Ziel zu erreichen.. Nicht selten flüchten sich dann Kunden mit der bestehenden Agentur in kurzfristige günstigere Facebook Aktionen, mit denen zwar Aktivität vermittelt, aber auf kein strategisches Ziel hingearbeitet wird. Die Ernüchterung wird auf diese Weise nicht behoben, sondern bloss verschoben. Die Ernüchterung, eigentlich 20′000 Likers zu haben, aber keinen einzigen Kommentar oder Like, wenn man die “Community” etwas fragt und wirklich gerne eine Antwort hätte. Die Ernüchterung, keinen einzigen kontaktierbaren Ambassador zu besitzen, weil die Liker eben nur wegen der Verlosung der Reise oder der Gratis-Tickets in der “Gemeinschaft” sind und keinen Auftrag erhalten haben, bei allfälliger Anfrage wieder aktiv zu werden – ganz normal, wie das bei zwischenmenschlichen Beziehungen so ist – auch in der realen Welt hat keiner Lust, nur auf Anfrage liefern zu müssen.
Wenn man die Regel ”1-9-90″ herbeizieht, sieht man schon die Dimension, die man erreichen muss. Um von einer aktiven Community sprechen zu können rechnet man: 1% sind Inhaltsgenerierer und aktive Community-Mitglieder, 9% geben Kommentare oder Bewertungen (Rating oder Liking) ab und 90% schauen einfach zu und surfen mehr oder weniger bewusst vorbei.
Wir haben mit Lyle Fong bei seinem letzten Besuch bei uns im Office über erwartbare Ambassadoren-Zahlen gesprochen. Lyle ist einer der Top Community Experten aus den USA und Gründer von lithium.com. Er entwickelt seit 10 Jahren Communities für Top Brands wie Logitech, Skype, Nokia, Best Buy, Sephora und hierzulande z.B. Swisscom und Avanex (Helsana). Lyle spricht von 20-50 Superusern, also “Ambassadoren”, bei Kundenstämmen solcher Firmengrössen wie die oben genannten. Es kann auch einmal auf 300 gehen, aber das ist nicht die Regel. Also wenn Swisscom z.B. 3.8 Mio. Mobile Kunden hat in der Schweiz, dann nehmen wir im Best Case 300 Superuser an; es resultiert also , eine Superuser / “Ambassadoren”-Quote von 0.008%.
- Die Instrumentalisierung von politischen Stakeholdern (Gemeindepräsident)
- Das Versteckspiel mit den Medien – diese Pseudo-Authentizität
- Das Hautpmotiv der Agentur, das von weitem spürbar ist: sie will in erster Linie einen Award gewinnen und Gratis-Werbung für sich selbst produzieren
- Die eigentlichen “Urheber” (Obermuttener) benutzt aber nicht gefördert und die Zielgruppe immer ganz breit also quasi undefiniert (wen sollte die Aktion begeistern und vorallem mobilisieren)?
Der Lobeshymnen der Blog-Artikel Kommentierer an die Urheber-Agentur der Obermuttener Facebook Aktion überdrüssig, habe ich diese beiden Kommentare verfasst. Darauf wiederum wurde ich von einem User zu Recht nach Beispielen mit Community Building gefragt, die ich gerne nachgeliefert habe:
@marius: sehr gern.
ipad.tages-anzeiger.ch > crowdsourcing commenting wall seit 6 monaten in stetem austausch mit usern über verbesserungen der tagi ipad app. superuser evaluiert. auch “hater” zu konstruktivem commenter bewegen können. community von anfang an in der tradition der tagi-leser: kritisch, aktiv, textfreudig aufgenommen und kampagne darauf aufgebaut. massiv mehr traffic aus dem interesse generiert als über werbekampagne. media wäre ohne die special-deals, die tagi möglich waren, in keinem verhältnis zu performance gestanden. community ist dreimal wunderbar konvertiert: interessenten > commenter/newsletter > downloader > abos (was extrem hart ist, weil paid content). wir bleiben dran.freestyle.ch – nach 3 jahren content arbeit und traffic nur langsam wachsend hat die community bereits im märz über den aufruf für VIP tix, die limitierten 1000 plätze innert 1 woche im vorverkauf leergekauft. also die wichtigste zone bereits im märz verkauft und nicht wie früher bis kurz vor dem event zittern, ob wohl der ticket vorverkauf funktioniert. darüber hinaus leistet die interne social media verantwortliche beste arbeit z.b. in sachen crowdsourcing für merchandising artikel und die digitale coverage ist seit unserem digitalisierungs vorstoss und community ansatz um ein vielfaches gestiegen. nehmen wir die anzahl likers: 43’000 (vor 3 jahren waren wir bei 8’000). wir haben den vorstoss gewagt nicht nur eine website zu machen sondern freestyle.ch 365 tage zugänglich und erlebbar zu machen.
mehr beispiel gerne auf anfrage bei mir.
Gerne setzen wir uns mit Neudenkern an eine Tisch und diskutieren neue Wege zum Konsumenten und über Bottom-Up Strategien. Unsere Kontaktdaten finden Sie hier und für spontane gibt es hier den Live-Chat.
“Making of” Victorinox 360°-Unterwasser-Film
10.Nov.11Wie vermittelt man Duft digital in einer Kampagne, welche die Marke Victorinox und „Swissness“ stimmig und innovativ erlebbar macht?
Indem den Usern eine Erlebniskette geboten wird, die über den Bildschirm hinausgeht: fresh.victorinox-fragrances.com
coUNDco hat zusammen mit der Berliner Agentur PANORAMA3000 eine Online-Kampagne entwickelt. Die Gesamtverantwortung für die Kampagnenproduktion lag bei coUNDco Zürich und wurde in der Projektleitung unterstützt von Nicole Schnell.
Ziel der Kampagne ist es, bei den Usern nicht nur Aufmerksamkeit zu wecken, sondern sie darüber hinaus zu bewegen, ein Duft-Muster zu bestellen. Damit das Duft-Muster nicht sofort im Papierkorb landet, wurde zusammen mit fontanahunziker viel Sorgfalt in die Entwicklung der Duft-Musterbox gesteckt. Das Ergebnis entspricht dem Qualitäts- und Innovationsanspruch von Victorinox.
Neben der Storyline mit dem 360°-Unterwasser-Film wurde auch eine Online Sales-Kampagne in Deutschland und Frankreich aufgesetzt, um noch direkte Verkaufsförderung über die Weihnachtstage zu betreiben.
Die Kampagnen-”Protagonisten”
1. Man nehme den schönsten Schweizer Bergsee: Cauma See, Flims/Laax, Schweiz
Facebook Benchmarking für die Schweiz!
20.Okt.11Schauen Sie was die Konkurrenz in den Social Networks unternimmt? Was für Kennzahlen interessieren Sie und messen Sie diese auch? Reicht die Anzahl der Fans wirklich aus, um Ihre Fanpage zu bewerten? Die Online Agentur coUNDco mit Sitz in Zürich, Zug und London bietet exklusiv in der Schweiz Branchen-/ sowie Konkurrenzanalysen für Facebook Pages an.
Der Einblick bietet eine wichtige Entscheidungsgrundlage für CEOs, Marketingfachleute, Brand Manager bis Kommunikationsleiter für eine erfolgreiche strategische Stossrichtung auf Facebook.
Gemessen wird der Likers-Zuwachs, und vorallem die relevanten Messgrössen wie die Aktivtäten der User (Engagement Rate: Comments, Likes, Shares), die Content-Performance (welche Inhalte lösen am meisten Aktivität bei Usern aus: Bilder, Links, Videos) sowie die aktivsten Tage und Stunden und die Key Influencer (die aktivsten User). Und all das in direktem Vergleich mit einem Mitbewerber oder sogar mehreren, um eine ganze Branche im Vergleich zu analysieren. Diese und weitere Analysen bietet coUNDco ihren Kunden inklusive Beratung per sofort an.
«Das Bedürfnis nach Benchmark-Zahlen im Markt ist klar spürbar. Man will wissen wo man im Wettbewerb steht. Oft werden uns dann Likers-Zahlen im Vergleich in selbsterstellten Benchmark-Excels vorgelegt. Über die Aktivität und Lebendigkeit der Fangemeinde kommt keine Aussage, weil die auch schwerer zu eruieren ist und noch kein Branchen-Standard vorhanden ist. Gemeinsam mit den Social Media Verantwortlichen erarbeiten wir anhand der Analysen die Argumentarien für die passensten Massnahmen auf Facebook», erklärt Raphael Frangi, Head of Sales & Consulting bei coUNDco AG.
Die strategische Planung von Social Media Aktivitäten wird als immer wichtiger erachtet. Nun braucht es vorallem gute Argumentarien, um den Einstieg zu finden oder die Weiterentwicklung erfolgreich fortzuführen. Da ist das Wissen über die Konkurrenten und das analysieren von erfolgreichen Aktvitäten auf Facebook ein entscheidender Vorteil.
Wir bieten 10 gratis Erst-Analysen für Strategie-Verantwortliche aus Marketing, Brand/Product Management oder Corporate Communication/PR im Vergleich zum Konkurrenten Ihrer Wahl (Angebot gültig bis Ende November 2012).
Für weitere Informationen wenden Sie sich direkt an Raphael Frangi, frangi[AT]coundco.ch oder Florian Wieser, wieser[AT]coUNDco.ch oder rufen Sie uns an 044 440 1 200.
Ein kleines Beispiel dafür, Swisscom und Sunrise im Vergleich. In rund 4 Monaten, postet die Swisscom, 275 Beiträge, Sunrise deren 124. Die Sunrise Liker sind die etwas aktiveren, rund 10% mehr werden die Posts der Sunrise beantwortet, d.h. die Sunrise Likers interagieren mit dem Brand mehr als die Likers der Swisscom. Durchschnittlich findet ein Beitrag von Swisscom nach 33h eine Antwort, die Beiträge von Sunrise bereits nach rund 14h. Schon dieses kleine Beispiel lässt die Aussage vermuten, dass die Swisscom Community zwar die grössere ist, jedoch weniger aktiv als die der Sunrise.


Crowdsourcing – Macht der Doofen?
19.Sep.11Wer Crowdsourcing als Methode mit “billigen Arbeitskräften” und “gratis Ideen” versteht wie im Artikel in der Sonntagszeitung vom 4. September von Simone Luchetta, der wird voraussichtlich nur ein Crowdsourcing Projekt machen.
Ein Erfahrungsbericht aus der Praxis mit Community Building und Crowdsourcing.
Was sagt uns Wikipedia?
Wikipedia auf Deutsch zieht in der Einleitung auch eher in Richtung “gratis”, fängt sich dann aber wieder in der vertieften Ausführung über die Themen der Motivation und der Vergütung der geleisteten Crowd-Arbeit. Die englische Wikipedia Defintion ist da kürzer aber auch klarer in der Abgrenzung zum kommerziellen Vorteilsdenken ausSicht der Firmen.
Frau Luchetta von der Sonntagszeitung scheint aus der ALLES-GRATIS-Haltung aber mehr angetant.
“Crowdsourcing” von Jeff Howe
2006 erstmals als Begriff in seinem Artikel “The Rise of the crowdsourcing” Magazin WIRED verwendet definiert er wie folgt:
It is an open call to an undefined group of people, it gathers those who are most fit to perform tasks, solve complex problems and contribute with the most relevant and fresh ideas. (wikipedia)
Henk van Ess legte 2010 nach:
“Crowdsourcing is channelling the experts’ desire to solve a problem and then freely sharing the answer with everyone.”
…und weiter in Wikipedia
(…)this labor is well compensated, either monetarily, with prizes, or with recognition. In other cases, the only rewards may be kudos or intellectual satisfaction.
Die Königsdisziplin des Community Buildings
Also von gratis kann keine Rede sein. Allein in den Definitionen haben wir ganz andere Keywords, als “billig” und “gratis”. Es sind viel mehr:
- Experten
- Erwartungen
- Lösungen
- Probleme/Herausforderung
- Verbesserung
- Relevanz
- Teilhaben/beitragen
Crowdsourcing ist die Königsdisziplin im Community Building und das faire Rewarding (Vergüten des geleisteten Beitrags) der Erfolgsfaktor Nr.1 und genau so wichtig wie der Erstkontakt (der Aufruf, die Einladung) an die Crowd (Projekt-Team). So vielfältig die Bedürfnisse der Teilnehmer, so vielfältig die Erwartung “entlöhnt” zu werden. Für den einen ist es die Möglichkeit bei seiner Lieblingsmarke eine Rolle spielen zu dürfen (Status), beim anderen kommt er einfacher an Insider-Informationen für seinen Blog (Bequemlichkeit), der Dritte will sicher sein, dass seine Produktwahl die ökologischste ist und prägt sie mit (Sicherheit) und der Vierte mag den Gutschein (Profit) oder die seltenste Variante: Cash. Cash ist alleine wegen dem administrativen Aufwand, die komplizierteste Vergütung. Z.B. in einer Crowd Micro-Money (Kleinstbeträge wie z.b. 5$ pro Teilnehmer) zu verteilen steht in keinem Verhältnis zum Aufwand. Daher oft der Entscheid für Gutscheine.
Firmen, die Crowdsourcing als Gratis-Arbeitskraft denken und umsetzen, sind nach 1 Runde aus dem Spiel. Denn die User sind nicht doof. Und sie organisieren sich und es kann gut zum Boomerang werden, wenn der Umgang mit der Crowd nicht zuvorkommend und ihnen im Grunde dienend aufgesetzt ist.
Mit der in der Sonntagszeitung propagierten Gratis-Haltung wird Crowdsourcing kein Zukunftsmodell sein.
Überraschend, dass der Initiant des Themas der Werber Alexander Jaggy, von Jung von Matt/Limmat, diesen Artikel abgesegnet hat. Also alles nur Werber-Buzz und sieht er “seine Crowd” des preisgekrönten Migipedia als einfache gratis Arbeitskräfte? Alles nur Werber-Selbstzweck?
Auszüge aus der Sonntagszeitung

Der Titel lässt nichts gutes verheissen...

…der Einstieg in den Artikel bestätigt die falsche Richtung...

Wenn das “Projekt-Team” gleich zum Kaufen verdonnert wird, dann werden sich wenige zur Teilnahme entscheiden.
Wichtiger ist die Crowd so einzubinden, dass Sie begeistert sind und motiviert ihr Netzwerk über ihren Beitrag zu informieren.
Meistens sind das dann die Käufer erster Stunde.
9/11 remembered by coUNDco
11.Sep.11
Vor 10 Jahren um 15:15 Uhr schweizer Zeit wurde coUNDco Gründer Florian Wieser von seiner damaligen Freundin angerufen, er solle CNN einschalten. Um diese Zeit war nur klar, dass ein Flugzeug ins World Trade Center in New York gecrasht ist. 1.5 Stunden später ab 16:38 machte Florian seinen ersten Blog-Post und war ab dem Zeitpunkt für 12 Stunden live auf CNN dabei. 2001 gab es noch kein wordpress. Schnell wurde mit PHP und MySQL ein Weblog, wie es damals noch hiess, aufgesetzt und mit der Sony Foto-Digicam, die nur 1.3MB Filmchen aufnehmen konnte, Kurzfilmchen vom TV abgefilmt. Die entstandenen Filmchen sind Live-Aufnahmen von 2001.
Florian erinnert sich an “sein” 9/11:
Als ich damals 12 Stunden vor CNN sass war ich wie in der News-Trance eines Journalisten. Ich hatte 12 Stunden gar keine Zeit zu erfassen, was hier gerade passierte, sondern sass vor meinem selbst gebastelten Blog und drückte von Zeit zu Zeit auf Record meiner Sony Cam, um CNN Bilder live aufzuzeichnen und zu posten. Erst 3 Uhr morgens vor dem ins Bett gehen realisierte ich die Grösse der Attacke.
Dieses Wochenende waren unzählige TV-Dokus und TV-Formate rund um 9/11. Mehr weiss man immer noch nicht, was wirklich wie war bleibt irgendwie im Dunkeln. Die Verschwörungs-Theoretiker überzeugen genau so wenig wie die “so wars wirklich”-Stimmen.
Was heute undenkbar ist war damals noch möglich: CNN war quasi der einzige Exklusiv Berichterstatter. Alle TV-Stationen spielten die Bilder von CNN rauf und runter und zitierten deren Meldungen. Seit Mumbai ist aber klar, dass der “Real Time Citizen Journalism” bei solchen Attacken die erste Quelle für die Geschehnisse ist. Auch bei den Terror-Anschlägen in Norwegen war Twitter einer der wichtigen Kanäle. Ich habe über den neuen Journalismus einen Vortrag gehalten wo ich Meldungen von Mumbai gesammelt habe in den diversen Kanälen, von Flickr für die Fotos des Hotels und vorallem Twitter als News-Kanal mit Live-Stimmen aus dem Hotel. 2001 waren wir noch nicht so weit – das Hauptmedium an 9/11 war das Handy und Anrufe, solange das Netz mitmachte.
All die Stimmen der Zeitzeugen sind immer noch unfassbar. Ja, es hat die Welt verändert.
Weblog vom 11. September 2001
Screenshot-Sammlung 2002
2002 hat Florian eine Screenshot-Sammlung erstellt von News Websites, die über 9/11 ein Jahr danach berichteten und hat so die Stimmung und Themen festgehalten, die 1 Jahr nach den Anschlägen aktuell waren.



Christoph Burgdorfer in BIMA Award Jury
31.Aug.11Christoph, unser Geschäftsführer von coANDco UK, ist in der Jury der BIMA Awards, UKs wichtigster Interactive Media Award.


Christoph auf der Judges Liste.
Über die BIMA Jury:
The BIMA Awards are renowned for the quality of the judging panel. This year we have searched the length and breadth of digital Britain and in some cases further ashore – to create what we think is the finest line up of industry professionals from all aspects of digital.
Über den BIMA-Award:
The UK leads the world in terms of the diversity and dynamism of its digital media industry, and there’s only one awards ceremony that reflects this: the BIMA Awards. Spanning three decades, the BIMA Awards are not only the world’s most established and respected, but they are also among the most coveted. BIMA exists to drive the digital media industry forward in to the next millennium and the BIMA Awards recognise the brands and agencies that are leading the way.
coANDco UK ist umgezogen
31.Aug.11Endlich ein eigenes Büro das den Namen auch verdient. Ja London ist anders und nun haben wir eine ziemlich coole Business Homebase, wo man so richtig arbeiten kann.
Neue Adresse lautet:
coANDco (UK) Ltd.14 Southgate RoadUnit 16London N1 3LYUnited Kingdom
Das ist hier:

Und so sieht es aus:

The Look of Switzerland Grande Finale
31.Aug.11
Das coUNDco Projekt-Team für The Look of Switzerland: Jari, Garry, Ruedi, Flo (v.l.)
Gestern Abend war das grosse Finale von The Look Of Switzerland – Das Projekt mit der grössten Look-Sammlung der Schweiz. Über 800 Fotografen sind leidenschaftlichst Ende März dem Aufruf den Look der Schweiz einzufangen gefolgt. Über 6500 Fotos wurden eingereicht. Über 50′000 Voters haben innert 1.5 Monaten über 160′000 Votes abgegeben. Und gestern war der grosse abend. 300 Fotografen wurden als die besten nominiert und die glücklichen 100 wurden gestern bekannt gegeben. Das offizielle Look Book vereint die 100 Gewinner und kann hier bestellt werden. Die 3 besten wurden am Abend gekürt und Rankin holt sich seinen Liebling nach London in sein Studio.


Die 3 Hauptgewinner
Tages-Anzeiger iPad App ist “App of the week”
18.Aug.11
Gut einen Monat ist es her seit die neue Tages-Anzeiger iPad App von Apple freigegeben und lanciert wurde. Die Diskussionen, Anregungen und Gespräche über die iPad App ist ungebrochen auf der mitreden-Plattform des Tages-Anzeigers. Seit Wochen ist die App in den Top5 der Free Apps. Und nun ist die iPad App auch noch “App of the week” im App Store.
Wir gratulieren dem Tages-Anzeiger Team zu dieser Start-Performance.

Effektive Massnahmen für Pinnwand-Posts, die wirken…
20.Jul.11Die 3 Grundsätze:
1. URL Abkürzungen (z.B. tynurl.com/3fdhugu)
So praktisch diese Kurz-URLs auch sind und man z.B. bei twitter oft gar nicht darum herumkommt diese einzusetzen, so wenig lassen sie vermuten, was dahintersteckt. Das Klickvertrauen ist also getrübt und somit eine Conversion erschwert. Was beim Verlinken eines News-Artikels weniger ins Gewicht fällt, spielt beim Verlinken eines Produkts in einen Webshop schon eher eine Rolle.
Machen Sie es Ihren Usern so einfach wie möglich und nutzen Sie eine sympathische Adresse wie: www.autogaragemeier.ch/sommerspiel und optimieren Sie Ihre Conversion-Rate.
2. Kommunizieren Sie dann, wenn Ihnen jemand zuhört
60% der Posts auf den Facebook Pages werden heute zwischen 10 Uhr und 16 Uhr gepostet. Alle Brands welche ausserhalb dieser Zeiten posten z.B. am frühen Morgen oder am Ende des Arbeitstages z.B. 16:30 Uhr 17:30 Uhr haben eine 20% höhere Klickrate und ein 20% höheres Engagement auf den Beiträgen.
Terminieren Sie ihre Post deshalb einmal zu anderen Zeiten. Beobachten Sie wann Ihre Liker online sind und kommunizieren Sie dann mit ihnen. Posts sollten sich nicht nach den Arbeitszeiten ihrer Mitarbeiter richten.
3. Kommunzieren Sie mit den passenden Wörtern
In einer englisch-sprachigen Studie von Buddy Media haben sie ein paar Wörter getestet auf die User noch hören.
Wörter wie…
- Event
- Winner
- Offer
- New
- WIN
- Brand New
- Only
…funktioneren sehr gut, man hört ihnen zu.
Dagegen erhalten Wörter wie…
- Post
- Comment
- Check
- Submit
- Share
- Order
- Shop
…immer weniger Ressonanz bei den Likern!
Komplette interessate Studie dazu unter www.buddymedia.com
Mitreden bei der Tages-Anzeiger iPad App
20.Jul.11Aus dem coUNDco Newsletter:
Der Tages-Anzeiger lanciert eine neue iPad-App. Bis Ende August kann man den Tages-Anzeiger in neuer Form (eine Symbiose aus online und gewohntem Print Journalismus) gratis probelesen. Ab September gibt es attraktive kostenpflichtige Abos von der Einzelausgabe, über das Wochen-Abo bis zum Halbjahres-Abo. Das Community Building und Management war ein Abenteuer, das auch intern beim Tagi von der Marketing-Abteilung bis zum Verlagsleiter ein ungeahntes Feuer entfachte. Mehr über die Kampagne und Hintergrund-Geschichten in unserem Blogbeitrag.
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Wie lanciert der Tages-Anzeiger sein neues News-Produkt, die iPad App?
Am besten gemeinsam mit seinen Leserinnen und Lesern.
Somit wurde die eigentlich vorgesehene Werbe-Kampagne zur Community Building Kampagne.
Die Kampagne basiert auf dem Crowd-Sourcing Prinzip: Viele machen etwas gutes noch besser. Also wurden die Leserinnen und Leser vom Tages-Anzeiger eingeladen auf der Microsite www.tagesanzeiger.ch/ipad mitzureden, ihre Wünsche und Erwartungen an die neue iPad App kundzutun. Und der Einladung sind hunderte sehr engagierte Leserinnen und Leser nachgegangen und haben auf der integrierten disqus.com Plattform ihre Vorstellungen platziert. Das Tages-Anzeiger Team hat persönlich genatwortet und unter anfänglichem Coaching den offnen und unzensierten Dialog aufgenommen. Ein Feuer war entfacht. Zeitenweise konnten wir gar nicht schnell genug antworten, da der Verlagsleiter Marcel Tappeiner oder Marketingleiter Stefan Lanz mit Patrick Blajh stets schneller war und bereits seine Antwort auf eine Userfrage gepostet hat. Was will man mehr als Community Beauftragter, als eine solche Begeisterung des Auftraggebers. Ein Musterstück.
Nun ist der fast nicht enden wollende Approval Prozess bei Apple durchgestanden und die iPad App im App Store erhältlich. Bemerkenswert war die Performance des InterstitialAds in der bisherigen Tages-Anzeiger iPad App und auf der 20 Minuten iPad App. Hier konnte man sich eintragen, um bei den ersten dabei zu sein, die ein Erinnerungs-E-Mail erhalten, wenn die iPad App tatsächlich im App Store ist. Diesen Service haben über 8000 Interessierte genutzt. Dementsprechend gut war auch die Newsletter-Performance mit über 50% Open-Rate und 20% Klickrate. Weitere Conversions dann in den App Store werden wir natürlich verfolgen, werden aber zeitversetzt getracked und daher noch eine Blackbox.
Ab Donnerstag startet die Werbeoffensive mit 3 Tagen Feuerwerk auf dem gesamten newsnetz, gmx und msn mit Branding-Days und dazu auch Print-Inserate und TV.
Der Community Dialog soll aber kein “Kampagnen-One-Night-Stand” sein, sondern konsequent weitergezogen werden und der Austausch zur Verbesserung aufrechterhalten bleiben. Weitere Community Projekte sind bereits in Planung.
Die Resonanz der Leserinnen und Leser hat befglügelt und motiviert weitere Projekte udn Kampagnen auf Community Building aufzubauen.
Credits:
iPad App (www.iAgentur.ch)
Key-Visual, Print-Inserate, TV-Spot (www.sflb.ch)
Kampagnen-Strategie, Online Werbung und Community Building (www.coUNDco.ch)
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Die Microsite zum Mitreden


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Special Online Werbung



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Einige Stimmen in der Blogosphere

Dr. Mario R. Garcia
Tages Anzeiger’s new iPad app: it offers interesting extras
http://garciamedia.com/blog/articles/tage/

Dani Estermann
Test der neuen Tagesanzeiger iPad App
Austausch mit dem Chief Community Officer
20.Jul.11Aus dem coUNDco Newsletter:
Joe Cothrel ist Chief Community Officer des Social CRM Anbieters Lithium (Mehr über Joe). Auf seiner Reise in die Schweiz an das Swiss CRM Forum , wo er über “Serving the “Social Customer” – how to find and engage with your influencers” sprach, hat er einen exklusiven Stopp bei coUNDco gemacht für den Austausch über Community Building und die Herausforderung die richtigen Leute, mit der richtigen Einladung für eine Sache zu begeistern und zu Botschaftern zu machen. Bilder des Treffens und ein paar interessante Facts gibt es hier.
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Es war ein wunderbarer Austausch mit einem Senior seines Faches. Unzählige Communities hat er schon erfolgreich aufgebaut und seine Mitarbeiter sind Community Success Manager und kümmern sich um den Community Health Index. Alles klar? Als Freund der gelebten Buzz-Words musste man gar nicht lange herumschnöden und pikierte Kommentare abgeben, denn Joe meint es ernst und sein ganzer Einsatz gilt der Gemeinschaft, die sich um ein Thema bilden soll. Besprochen wurde ein Plattform-Projekt, welches auf Lithium basiert. Und diskutiert wurde, wie wir über das Tool hinaus vorallem die Menschen, die diese Plattform nutzen und mitgestalten sollen, ansprechen und einladen mitzumachen. Es wurden vorallem Fragestellungen formuliert. Mit welcher der diversen Ansprechgruppen sollte begonnen werden. Wie soll diese eingeladen werde zu partizipieren und wie funktioniert eine Bekanntmachung zur Teilnahme? Top-down? Bottom-Up?
Herausgefunden haben wir, dass es eine Frage der Reihenfolge ist. Das eine tun, das andere nicht lassen. Bedeutet also IMMER Bottom-Up starten. Konkret: Nicht reichweitenstark mit Werbung bestrahlen und hoffen, dass irgendwann jemand weichgekocht teilnehmen will, weil er überredet wurde. Mit wenigen beginnen und nur schon bei diesen mit der richtigen Einladung Interesse wecken. Von innen wachsen. Vom Interesse des Einzelnen. Herauszufinden ist zuvor noch wie gross der Wirkungsbereich des Einzelnen ist, ob in der Summe das Nach-Aussen-Tragen Potential hat oder man noch geduldiger als schon vorgeahnt sein muss.
Von Joe haben wir lernen dürfen:
- 5-10 Posts auf einem Diskussionsboard oder einer Wall (Question oder Answer) lassen auf eine lebendige Community schliessen (Der Algorithmus zur Berechnung des Lithium Community Health Index berücksichtigt weit mehr Faktoren und ist so gut gehütet wie Googles Such-Algorithmus und das Coca Cola Rezept)
- Online PR mit Verlinkung auf die zu bildende Community hat klar Priorität gegenüber der klassischen PR bei einem Launch. 90% des generierten Traffics durch klassische PR passiert am Erscheinungstag und hält max. 24 Stunden, der Online Artikel dazu vermag dann keinen Druck mehr nachzuliefern. Daher sind Artikel von mehr oder weniger einflussreichen Bloggern und Teilnehmern an der neuen Community zu priorisieren, da diese über Wochen wirken können.
Wir haben seit dem Treffen in der Strategie-Arbeit immer wieder das Bottom-Up Vorgehen geprüft und sind zum Schluss gekommen, dass dies eines der mächtigsten Instrumente für Werbung, Marketing und Community Building ist. Aber eine Regel ist klar: Wer Bottom-Up startet hat einen nachhaltigen Ansatz in der Kundenbeziehung lanciert und muss sich über die gewohnte Kampagnen-Dauer hinaus strategisch Gedanken machen. Bottom-Up ist etwas für Entschlossene.
Die Diskussion geht weiter. Im Juli wird noch der CEO von Lithium persönlich, Lyle Fong, bei uns für einen Tages-Workshop vorbeikommen. Wir freuen uns auf den regen Austausch mit den Community und Gamification Spezialisten aus den USA und sind gespannt, was die Schweiz davon umzusetzen wagt.
Mehr über Joe Cothrel
Joe Cothrel, Chief Community Officer, Lithium
In 1996, Joe conducted the first comprehensive research study into successful practices for managing online communities. Since then, he’s worked as a consultant and researcher with nearly 300 companies using online communities to create more productive relationships with customers, partners, and employees. For Lithium Technologies, Joe has played a key role in launching successful communities for large, enterprise companies such as Barnes & Noble, Comcast, Juniper Networks, Linksys, PayPal, Symantec, and many others. He has been quoted in CIO, Computerworld, the New York Times, the Wall Street Journal, Forbes and Fortune. His work has been cited in more than 50 books on the subject of online community, collaboration, commerce, and knowledge management. www.Lithium.com
Warum unliken meine Fans regelmässig
20.Jul.11Eine natürliche Fluktuation ihrer Fans ist normal. Es gibt ein paar Gründe welche sie nicht gleich nervös machen müssen:
- Liker verlassen Facebook
- Liker verändern Ihre Lebensumstände (Hochzeit, Trennung, Veränderungen der Lebenseinstellungen)
- Liker säubern Ihr Profil reduzieren ihre Like-Aktivitäten
Die Top3-Gründe für Unlikes
Studien aus Europa und den USA zeigen (Quelle: Extacttarget.com/Buddymedia.com), dass es jedoch viel zu oft aus anderen Gründen zu Unlikes kommt:

Auffällig dabei sind die ersten beiden Platzierungen:
44% aller an der Umfrage teilnehmenden Unliker finden, dass die Unternehmen zu oft posten! Hier stellt sich sofort die Frage- wie oft ist dann oft genug?
Lesen Sie hierzu unseren separaten BLOG Beitrag.
43% aller Befragten finden, dass Ihre Wall voll ist mit Marketing-Posts und sie dies nicht mögen. Dies ist ein Facebook-Problem, welchem sie als Marketingtreibender bereits in Ihrem SOcial Media Konzept Abhilfe leisten können.
Immer mehr Firmen drängen nun auf Facebook mit Marketingbotschaften und nutzen den Kommunikationskanal als News-Schleuder oder Corporate-Blabla an den User-Bedürfnissen vorbei. Dies verdirbt die Stimmung der User.
Das Einzige was sie dagegen tun können ist, ihre Posts möglichst attraktiv zu gestalten. Sorgen sie dafür, dass Ihre Posts auf einer Storyline basieren und einen Nutzen oder Mehrwert für den Liker bieten. Eine Umfrage wo sich User wirklich einbringen können (z.B. mitreden bei der Auswahl von Merchandising Artikeln oder beim Packaging) aber auch spannende Verlosungen mit attraktiven Preisen auf ihrer Facebook-Page funktioneren wesentlich effizienter als wieder einen 20% Rabatt-Gutschein exklusiv für Facebook-Liker.
Auch die 38% auf Platz 3 können und sollten sie minimieren. Auch unsere Analysen haben ergeben, dass viele Unternehmen immer wieder Angebote auf Ihre Wall posten. Die Kreativität bleibt weg. Stellen sie sich vor, sie betreiben eine Autowaschstrasse. Ein Post im Stil von «Heute 20% Rabatt für alle Facebook Liker..» mag noch funktionieren, hat aber keinen Austausch mit den Likern zur Folge und so auch keine Investition in die Beziehung zu den Usern. Gewinnen sie Aufmerksamkeit ihrer Liker jedoch mit einem Post wie: «Posten sie heute auf unsere Pinnwand das dreckigste Foto ihres Autos und wir offerieren ihnen eine komplette Innen- und Aussen-Reinigung..» wirkt auf jedenfall spannender und schenkt ins “Relationship Management” mit der Community ein.Verwertung des CONTENTS
Im Grundsatz gilt ihre Liker springen in der Regel weniger ab, wenn sie kreativ und spannend bleiben. Eine Social Media Strategie sowie ein dazugehörender Massnahmenplan, sprich Redaktionsplan ist unabdingbar damit sie Social Media mit Leidenschaft verfolgen können und sich die Unlike-Rate in einem normalen Rahmen bewegt (ca. 1-3 Unlikes je nach Seitengrösse pro Woche).
Victorinox: It’s time to care
14.Jul.11Sustainable Awards gibt es wie Sand am Meer. Viele prämieren mit einem Preisgeld die gute Absicht. Wir wollten Victorinox davor bewahren ebenfalls in diese Richtung zu gehen und konnten sie für einen globalen Award begeistern, der bis zur Umsetzung unterstützt und begleitet. Mit Victorinox Swiss Army Watch, der Division des schweizer Traditions-Unternehmens, war klar, dass es einen Claim braucht wo Zeit eine Rolle spielt. So wurde der Award Claim: Time To Care entwickelt und rund um dieses Versprechen die Geschichte des globalen Awards für nachhaltiges Design gebaut. Es wurden namhafte internationale Design Schulen aufgerufen, ihre Studenten für diesen Award zu begeistern. Von Tokio bis Mexico City, von London bis Sidney. Über 40 Projekte wurden eingereicht und die besten 7 wurden von einer illustren Jury von Designer Persönlichkeiten z.B. atelier oÏ bestimmt und für das Voting nominiert. Bei der Einreichung konnten die Design-Student ihren Budgetbedarf eintragen, der ihnen bei Nomination durch die Jury bereits sicher ist. Das Voting ist noch das Sahnehäubchen oben drauf mit einem zusätzlichen Preisgeld für die besten drei. Die weltweite Resonanz auf den Award war beeindruckend: Bekannt gemacht wurde das Projekt an der Basel World , worauf über 300 Presse-Anfragen im Hause Victorinox eingingen. Die Art Basel ist dann auf das Projekt aufmerksam geworden und es ist eine Kooperation entstanden mit einem Special Event an der Art Basel 2011 rund um das Thema “Making Sustainable Design Beautiful”.
Wir durften die Geschichte entwickeln, die Award Website designen, sowie die Facebook Aktivitäten planen und umsetzen. Speziell sind die Skype-Interviews, die wir mit den 7 besten Designern gemacht haben und welche 8 Fragen während 8 Wochen beantworten. Die ethnische Vielfalt ist wunderbar. Technischen Support haben wir von den Web Workern, die langjährig für Victorinox arbeiten und mit welchen wir für den Pitch eingereicht haben. Sie haben die Website in Typo3 programmiert. Nun sind wir gespannt welchen dreien das zusätzliche Preisgeld nach dem Voting am Award-Event überreicht werden.
Staunen Sie mit uns über die unglaublichen Ideen für nachhaltiges Design der nächsten Design-Generation unter timetocare.victorinox.com
Victorinox Time to care auch auf Facebook.
Skype-Interviews mit den
7 nominierten Projekt-Designern
Über die ganze Votingzeit werden Skype-Interviews mit den Designern gemacht und auf youtube und der Award-Seite publiziert. 7 Fragen an die 7 Designer.
aiciti Referat in den Top10 bezüglich Nutzwert
07.Jun.11Das Referat “Die Zukunft der Webformulare” hat es in die Top10 der diesjährigen 36 aiciti Referate bezüglich Nutzwert geschafft.Das Referat wurde mit 2 Kollegen aus dem Usability Lab und der Hochschule erarbeitet und gehalten. Zum Referat Artikel
Mut zu Social Media mit dem passenden Budget
07.Jun.11An der 2. Social Media Konferenz des internet-briefing.ch hat Florian über “Mut zu Social Media mit dem passenden Budget” gesprochen. Nachfolgend die Präsentation und 2 Interviews vom Anlass:
Florian Wieser Internet-Briefing Social Mediakonferenz from Reto Hartinger on Vimeo.
WWF: Pandalympia coUNDco befreit die Fische!
18.Mai.11Das Pandalympia Unterwasserspiel ist die Meeresabkürzung im nationalen WWF Rätselspiel. Auf eine unterhaltsame Weise kann man sich selbst in einen Fisch verwandeln und dieses lustige Element seinen Freunden sharen.
In einer gewissen Zeit müssen dann Fische aus dem Netz befreit werden, die ganz sicher nicht auf den Teller gehören. Gewinnst Du, kannst Du an der Gesamtverlosung von attraktiven Preisen teilnehmen und bekommst das Lösungswort für die Meeres-Etappe! Das Spiel ist gespickt mit wertvollen Tipps rund um das Thema Fische.

Endlich Klarheit um: Like? Share? Recommend?Send?
18.Mai.11Sie wollen Ihren Freunden mitteilen was Sie liken? Ihnen einen Beitrag empfehlen? Facebook bietet zu diesem Zweck verschiedene Funktionen. Die meisten Funktionen klingen und funktionieren ähnlich haben jedoch ein anderes Ziel.
Like 
Die einfachste und gängigste Variante ist das Liken mit einem Klick auf Like zeigen Sie was Sie mögen. Sie können sämtliche Beiträge, Posts und Kommentare in Facebook liken: Unternehmen, Schauspieler, einzelne Applikationen (z.B. Wettbewerbs-Spiele in- und ausserhalb von Facebook). Der Like-Button ausserhalb von Facebook wurde im April 2010 erst ein Jahr alt. Alle Likes werden auf der Pinnwand des eigenen Profils angezeigt. Wird Content von Freunden auf Ihrer Pinnwand geliked erfahren Sie das in Ihrem Newsstream.

Recommend 
Ähnlich verhält sich der Recommend-Button .
Der Button hat ebenfalls eine Anzeige auf der Pinnwand im eigenen Profil zur Folge jedoch unter dem Titel “Empfehlung”.
Empfehlungen könnten zusätzlich mit einem Kommentar verbunden werden.

Send 
Der neueste Player dieser Funktionen ist der Send-Button . Der Send-Button ersetzt den altbewährten Share Button nun definitiv. Der neue Send-Button ist wie üblich als «Social Plug-In» verfügbar. Im Wesentlichen kann er neben dem bisherigen Publizieren auf die eigene Pinnwand, darüber hinaus 4 neue Funktionen:
- In Facebook Gruppe auf die Pinnwand publizieren
- Auf die Pinnwand eines Freundes publizieren
- Eine private Facebook Mitteilung (PM) an einen Freund senden
- An eine e-Mail Adresse senden (der Empfänger muss als nicht Facebook Mitglied sein)
Wir empfehlen in der Zukunft die Kombination eines «Like»- sowie eines «Send»-Buttons (siehe Beispiel Screenshot unten). Dieser Trend entwickelt sich in der Schweiz noch langsam und hilft neben dem populären Liken eben auch Content direkter und einfacher an Freunde oder Gruppen zu senden.
So sieht der neue Send-Button aus:

Welchen Button setzen Sie nun ein?
Definieren Sie ein Ziel. Wollen Sie einfach likes generieren und somit Fans (Likers) für eine Facebook Page) sammeln? Dann reicht vermutlich auch weiterhin der einfache Like Button.
Haben Sie einen qualitativ attraktiven Inhalt und möchten, dass dieser auch einzeln verschickt wird, dann ist der neue Send-Button die richtige Wahl.
Der Recommend-Button macht dann Sinn, wenn Sie einen gewissen Inhalt über die Pinnwand der User empfehlen lassen wollen – unpersönlich und als generelle Mitteilugn des Users an seinen Freundeskreis (Facebook Friends).
An dieser Stelle sei noch der “alte” Share-Button erwähnt, dieser wird so von Facebook nicht mehr weiterentwickelt oder unterstützt. Like oder Recommend ersetzen dessen Notwendigkeit.
Wir empfehlen: Lassen Sie sich im Zweifelsfall beraten, mit welcher Funktion Sie Ihre Ziele erreichen.
Referat: Die Zukunft der Webformulare
18.Mai.11Niemand hat Lust, online ein Formular auszufüllen und doch sind Formulare im Netz omnipräsent; angefangen bei Googles Suche, über Facebooks Statusnachrichtfeld bis hin zum Online-Autoversicherungsabschluss. Nur warum machen diese Formulare so unterschiedlich Spass? Was braucht es seitens Konzept, Design und Technologie, um mit einem Formular zu besseren Conversions zu kommen?
Florian Wieser Partner/Online Stratege |
Dr. Christopher Müller Founder |
Stefano Vannotti Wissenschaftl. Mitarbeiter |
Come&Pose: Posen, voten, flirten ist jetzt LIVE!
03.Mai.11Presse Mitteilung: Zürich, 02. Mai 2011.
Erstmalig in der Schweiz bietet ein Modeunternehmen seinen Kunden eine virtuelle Vote-Fashion Welt an. Die Social Media Kampagne von Metro Boutique heisst Come&Pose. Auf der «Style-Vergleichsmaschine» “batteln” Fashion-Verrückte online um den coolsten Style.
Metro Boutique bietet in 21 Filialen in der Deutsch- und Westschweiz über 200 Top- und In-Brands für ein junges Publikum an und gehört damit zu den grössten Multibrand-Anbietern in der Schweiz.
Mehr als 120′000 Iphone Nanomaniacs
16.Mär.11Migros lancierte den Run auf die Kullerkapseln Mitte Januar. Nanomania wurde innerhalb von wenigen Wochen zum Grosserfolg für den orangen Riesen. Und auf dem Iphone können die Kullerkapseln weder verschluckt noch sonstwie gefährlich werden und vor allem auch nach dem Ende der Aktion noch gespielt werden.
Umgesetzt mit: Unity 3D, iPhone SDK, cakePHP Backend für Usermanagement

Die Facts dazu:
Mehr als 120′000 Downloads in 2 Monaten…
97% Downloads aus der Schweiz und 3% aus den Nachbarländer…
Über Wochen in den Top 20 der Downloadcharts der Schweiz…
The Look of Switzerland – Den Look der Schweiz einfangen!
16.Mär.11An einem definierten Wochenende (26./27. März 2011) haben Fotografen den Auftrag, den Look der Schweiz einzufangen. Eine umfassende Story erzählt über eine Microsite, über Social Media Kanäle (Twitter, Facebook, Youtube) und eine Medienpartnerschaft mit 20 Minuten.
The Look of Switzerland sucht Fotografen und Leute, die sich fotografieren lassen wollen in der ganzen Schweiz (thelook.20min.ch). Innerhalb von 2 Wochen ab Go Live meldeten sich über 1600 Fotografen für das Projekt, die Webseite wurde von über 10′000 Unique Visitors besucht.
Die Mediale Präsenz und der stetige Wachstum der Community auf Facebook und Twitter zeigt, dass die von coUNDco entwickelte Story zusammen mit PKZ und der PR Agentur Ferris Buehler Communication richtig erzählt wird…Und der Erfolg geht weiter…
Umgesetzt mit: cakePHP Content Management System (CMS) für Portalentwicklung
















