Key Influencer: Wer sind Ihre Lovers oder Haters?
10.Jan.12Kennen Sie Ihre Lovers oder Haters, die sich in den Social Media kanälen im besonderen auf facebook tummeln? Wissen Sie wer Ihre echten Lover in der Community sind? Nach einem langsamen «einstimmen» der Marketing-Fachleute auf Social Media wird nun gepostet was das Zeug hält.
Marketers werden aktiv und schreien Ihre Kaufaufforderung in die Zielgruppe. Dass der nächste Schritt bezüglich nachhaltiger Betreuung der Facebook Likers in Richtung Community Building gehen wird haben wir im Dezember bereits diskutiert. Siehe Blog-Artikel vom Dezember.
Falls Sie bereits eine Community pflegen wäre es doch spannend einfach herauszufinden wer dann wirklich die relevanten User sind. Das heisst welche User posten was und wieviel? Diese Information ermöglicht Ihnen einerseits die direkte Ansprache dieser Likers und kann zu einer engeren Zusammenarbeit mit diesen führen auf dem Weg zum weiteren Ausbau und zur Betreuung Ihrer Community.
Ein Beispiel dazu aus unserer erfolgreichen Kampagne «The Look of switzerland für PKZ»

Auf Platz 1 sehen wir hier Herr Roger Gysi. Roger Gysi schrieb während der Dauer der Kampagne 174 Posts und kommentierte 68 andere Beiträge er ist somit auf Platz 1 des Rankings mit Total 242 Posts oder Comments! Beim Klick auf die Comments können sogar die Inhalte der Comments angezeigt werden, um die Qualität der Beiträge einzuschätzen:

Natürlich kann auch direkt mit dem User Kontakt aufgenommen werden. Ein Klick direkt auf den Namen führt uns zu seiner Facebook Profilpage. Im Zusammenhang mit der letzte Woche beschriebenen Engagement Rate besitzen Sie grosse Wettbewerbsvorteile, wenn Sie auch Ihre Key Influencer kennen.
Finden Sie heraus, wer Ihre «Lovers» sind, laden Sie diese ein, am Erfolg Ihrer Marke und Produkte mitzuarbeiten. Nutzen Sie also Ihre Community im CRM (Customer Relationship Management), Sie werden an einem keinem anderen Ort in ihrem Marketingmix so einfach «Lovers» ihres Brandes eruieren! Falls Sie bei der Analyse der Key Influencer feststellen, dass es sich bei den aktivsten Usern um «Haters» (Kritiker) handelt, ist dies keine Tragödie. Auch Kritiker können Sie so zumindest lokalisieren und mit Ihnen aktiv in den Dialog treten. Unsere Erfahrung zeigt, dass die meisten «Haters» zu Lovers oder zumindest zu weiterhin interessierten Konsumenten wurden durch das aufgenommene Gespräch.
Würden Sie gerne Ihre «Lovers» kennenlernen? Wir helfen Ihnen gerne dabei!
Mehr über die Analyse von Key Influencern, Strategien und Vorgehensweisen, was man mit diesen anfangen kann erhalten Sie bei uns. Kontaktieren Sie mich oder Florian Wieser.

Engagement Rate: Die Kennzahl für Communitys
04.Jan.12Die Jagd nach Kennzahlen 2012 ist eröffnet! Auf eine Kennzahl möchten wir besonders hinweisen, die Engagement Rate, zu Deutsch frei übersetzt: Die «Engagierungsrate». Einfach gesagt die Kennzahl, welche die Aktivität Ihrer Community zeigt.
Dieser Wert kann für Facebook aber auch für alle anderen Communitys genutzt werden und kann als eine von verschiedenen Kennzahlen die Gesundheit Ihrer Community anzeigen. Je höher die Rate der Engagierung ist, desto aktiver, sprich auch gesünder ist Ihre Community.
Messen Sie diese Rate einmal an einem Stichtag bei Ihrer Community! Auch zum Benchmarking mit Mitbewerbern ist die Engagement Rate eine interessante Zahl.
Gerechnet wird diese wie folgt:
Likes + Comments + Anzahl Wall Posts der Seite (an einem Stichtag)
____________________________________
Total Fans (an einem Stichtag)
= Engagement Rate in %
Viel Erfolg beim Vergleichen! Wir empfehlen Ihnen, diese Rate über ein paar Monate zu beobachten. Vor allem aber, Veränderungen zu analysieren. Sinkt oder steigt die Rate? Haben Sie Änderungen am Redaktionsplan oder an der Social Media Strategie vorgenommen?
Diese Rate alleine beschreibt nicht abschliessend den Zustand Ihrer Community. Spezielle Herausforderungen sind die Mehrsprachigkeit und Geo-Locations (Länder-Abgrenzung einer internationalen Facebook Page).
Eine umfassendere Analyse erhalten Sie bei uns Dank unserem Partner Socialbakers.com. Lesen Sie dazu den Blog Beitrag von Dezember 2011. Social Bakers misst den Erfolg Ihrer Facebookaktivitäten mit den verschiedensten Kennzahlen, qualitativ und quantitativ.
In diesem Sinne wünschen wir Ihnen ein engagiertes 2012!
Junior Interaction Designer mit Vertiefung Programming (100%)
01.Jan.12
Wir suchen einen jungen Interaction Designer mit Vertiefung Programming. Du bist von Interfaces und Coding begeistert? Deine Neugier, den User in den Bann einer Website zu ziehen, ist unerschöpflich. Du bist inspiriert von den unendlichen Möglichkeiten an innovativen Interfaces & Code Snippets und möchtest diese am liebsten nachbauen/samplen oder noch besser, selber entdecken und entwickeln? Wir suchen den Junior Interaction Designer der User und Kunden zu begeistern vermag. Wir suchen den Team Player, nicht die Prinzessin. Die solide und präzise Umsetzung liegt Dir am Herzen. Am wichtigsten: Du WILLST.
Unsere langjährigen Team-Mitglieder haben klar gefordert: Wir wollen junge Charaktere mit Ambitionen.
Juniors die auf dem Weg zu dieser Beschreibung unten sind, haben eine reelle Chance – melde Dich bei uns!
coUNDco ist Trusted Partner bei socialbakers.com
17.Dez.11
Socialbakers ist eines der führenden Facebook-Analyse-Tools, mit dem Engagement Rates berechnet, Erfolg nach Tageszeit und gepostetem Medientyp ausgewertet, die wichtigsten User identifiziert und Seiten miteinander verglichen werden. Socialbakers hat coUNDco und das europaweite Agentur-Netzwerk The Box, dem coUNDco im Dezember beigetreten ist, als seinen ersten europäischen Agenturpartner ausgewählt. Wir freuen uns sehr über das Vertrauen. Wir verwenden Socialbakers, um Maßnahmen unserer Kunden zu evaluieren und teilen die gewonnenen Erkenntnisse in unserem Netzwerk auf europäischer Ebene.
Über das Box Network Europe
The Box ist Europas erstes Netzwerk aus unabhängigen Social-Media-Agenturen mit mehr als 100 Kunden, über 100 Mitarbeitern und einem kumulierten Jahresumsatz von 6 Mio. EUR.
Fragen Sie uns gern nach mehr Informationen über das Angebot im Netzwerk und wie wir Tools intelligent in unserem Netzwerk nutzen!
Für Konkurrenzanalysen oder das Messen der Aktivität Ihrer Liker mit der Engagement-Rate melden Sie sich bei Florian Wieser, Socialbakers Expert und Community Strategist bei coUNDco.
Next Level Social Media: Community Building
16.Dez.11In der Dezember-Ausgabe der Werbewoche wurde Florian Wieser, Partner und Leiter Online & Community Strategie zum Thema “2012: Right-Sizing Social Media” interviewt. Nachfolgend ein exklusiver Vorabdruck und der Artikel als PDF zum Download: Zum Artikel-PDF
Christoph J Walther:Das Schlüsselwort für die nächste Phase des Social-Media-Einsatzes heisst «Community Building». Dabei geht es nicht um Masse, sondern um Klasse: Mit dem Publikum soll ein Dialog über das eigene Unternehmen, die Marke und die Produkte oder Dienstleistungen geführt werden. Anders als mit Kurzfrist-Kampagnen werden sich dafür wesentlich weniger Leute gewinnen lassen, die aber zu einem höheren Return on Investment führen können: Helfen sich etwa User in einem Support-Forum gegenseitig, reduzieren sich die Callcenter-Kosten. Sie können bei der Produkteentwicklung gute Ideen beisteuern. Das Marketing wird unterstützt, wenn Markenbotschaf- ter die Produkte nach aussen tragen, und beim Sales Support kann ein Cross- und Up-Selling gefördert werden. Und auch bei der Marktforschung kann eine aktive Community wertvolle Einblicke ermöglichen.
Einer, der sich in der Schweizer Online-Szene Community Building auf die Fahne geschrieben hat, ist Florian Wieser, Partner bei der Online-Marketing- Agentur coUNDco. Im Gespräch mit der Werbewoche offenbart er: «Unsere Erfahrung zeigt, dass Communities bis zu einer dreijährigen Aufbauphase brauchen, bevor sie überhaupt kommerziell eine Rolle spielen.» Und er moniert, mit diesem langfristigen Ansatz stehe Community Building bei Werbern, die von einer Kampagne-Welle zur nächsten denken, quer in der Landschaft. Eine weitere Herausforderung ortet er darin, das analytisch orientierte Social Media Monitoring mit der eher emotional geprägten Com- munity-Betreuung zusammen zu bringen. Wichtiger als Anzahl Likers sei die Engagement-Rate, also etwa Anzahl und Frequenz von Likes und Comments in Bezug auf Likers z. B. auf Facebook. Daran zeige sich, ob die Community aktiv ist oder einschläft. So lasse sich erkennen, welche Inhalte die Community bewegen – sowohl auf der eigenen Site wie bei Konkurrenten. Wichtig sei es herauszufinden, wie die Kunden überhaupt redeten, und ihnen dann in einem eigenen persönlichen Stil zu begegnen, der nicht von der oft seelenlosen Sprache der Unternehmenskommunika- tion geprägt sein sollte. Zudem müsse man lernen zu verstehen, welche Leute häufig und gute Beiträge ver- fassen und welches Profil sie haben, um sich an ihnen ausrichten zu können. «Mich interessieren die Kunden und wie man mit ihnen in Kontakt kommen und sie kennen lernen kann. Wichtig ist auch, dass man sie richtig einlädt und ihnen eine Möglichkeit gibt, auf eine gute und für sie relevante Art zu interagieren, sich auszutauschen und beizutragen.» Es sei Auftrag eines Community Managers, dies mit Kampagnen, mit Technologie und mit guten Ideen zu führen. Erste Schritte zum Community Building, etwa bei der Migros, der Swisscom oder bei der Krankenkasse Avanex, zeigen, dass dies ein anspruchsvoller Weg ist, für den es – zumindest in Reinform–nicht bei allen Unter- nehmen die gleichen Erfolgschancen gibt.
Obermutten – das Bauernopfer
23.Nov.11Warum Facebook Likers sammeln nichts mit Community Building zu tun hat – am Beispiel Obermutten.
Es war einmal ein Gemeindepräsident, der die Welt per Video-Botschaft aufrief, die Facebook-Seite von seiner Gemeinde Obermutten in Graubünden, eine der schönsten Ferienregionen der Schweiz, zu liken. Jedem Liker wurde versprochen, dass sein Facebook-Foto ausgedruckt an die Dorfwand geklebt wird. Seit Ende September 2011 haben sich von der Aktion weltweit 15′000 Likers begeistern lassen.
Schade, denn man könnte die Story auch so erzählen, dass der Gemeindepräsident tatsächlich der Held ist und auch länger als nur einen Augenaufschlag lang bleibt. Das unterscheidet dann die Art von Agenturleistung: Ermöglicht sie ihren Kunden eine nachhaltige Wirkung oder räkelt sie sich bloss im eigennützigen PR-Feuerwerk und dem Award-Regen, der von ihresgleichen verliehen wird? An dieser Stelle sei mal die Frage erlaubt: Was genau hat dann die Gemeinde Obermutten davon? Wie profitieren die 80 Einwohner von Obermutten, die fleissig die Facebook-Likers auf die Dorfwand geklebt haben?
Mal ganz ehrlich: Das ist Social Media-Unsinn! Und wie Tendenzen des Liker-Verhaltens auf Facebook zeigen: Das nachhaltige Interesse an einer Marke oder einer Aktion sinkt bei derartigen Aktionen, das Liking wird selektiver getroffen. Von Ambassadoren oder Markenbotschaftern kann nicht die Rede sein. Es sind hedonistische Kurzschluss-Entscheidungen, oft ohne jegliche Identifikation zu Produkt oder Marke. Es sind eigentlich klassische “News”, bei welchen Menschen rund um den Globus mit “Hello to Obermutten” antworten.
Nun kann man sich fragen, ob Nachhaltigkeit immer das Ziel sein muss? Wieso braucht es die Nachhaltigkeit überhaupt? Wer den Likern kurzfristig eine “gute Zeit” beschert, ganz in der Tradition von Werbekampagnen und Promotionen, hat doch seinen Job getan, oder nicht? So sieht das auch Ad Age und verleiht der Kampagne das Prädikat “the feel good campaign”. Zu mehr reicht es eben nicht.
Ich frage mich trotzdem: wer fühlt sich wirklich gut hier. So egal kann das einem Brand nicht sein. Social Media bergen das Potenzial von echten“Ambassadoren” – und diese lassen sich nur mit nachhaltiger Kommunikation gewinnen. Während Kampagnen à la Obermutten im besten Fall so etwas wie“One-Night-Stand-Ambassadoren” generieren, können wirklich nachhaltige Kampagnen Superuser hervorbringen, die mitdenken und langfristig aktiv sind. Nur: Das bedeutet Arbeit! Man muss sie gut und persönlich betreuen. Dranbleiben, Aufbauen, Investieren. Manchmal über Jahre.
Wir werden sehr oft mit “falschen” Erwartungshaltungen seitens Kunden konfrontiert, die von Social Media Beratern oder Werbeagenturen vermittelt wurden. Dann müssen wir sie mit der unangenehmen Wahrheit konfrontieren, dass bis zu 3 Jahren Aufbauarbeit nötig sind, um ihr Ziel zu erreichen.. Nicht selten flüchten sich dann Kunden mit der bestehenden Agentur in kurzfristige günstigere Facebook Aktionen, mit denen zwar Aktivität vermittelt, aber auf kein strategisches Ziel hingearbeitet wird. Die Ernüchterung wird auf diese Weise nicht behoben, sondern bloss verschoben. Die Ernüchterung, eigentlich 20′000 Likers zu haben, aber keinen einzigen Kommentar oder Like, wenn man die “Community” etwas fragt und wirklich gerne eine Antwort hätte. Die Ernüchterung, keinen einzigen kontaktierbaren Ambassador zu besitzen, weil die Liker eben nur wegen der Verlosung der Reise oder der Gratis-Tickets in der “Gemeinschaft” sind und keinen Auftrag erhalten haben, bei allfälliger Anfrage wieder aktiv zu werden – ganz normal, wie das bei zwischenmenschlichen Beziehungen so ist – auch in der realen Welt hat keiner Lust, nur auf Anfrage liefern zu müssen.
Wenn man die Regel ”1-9-90″ herbeizieht, sieht man schon die Dimension, die man erreichen muss. Um von einer aktiven Community sprechen zu können rechnet man: 1% sind Inhaltsgenerierer und aktive Community-Mitglieder, 9% geben Kommentare oder Bewertungen (Rating oder Liking) ab und 90% schauen einfach zu und surfen mehr oder weniger bewusst vorbei.
Wir haben mit Lyle Fong bei seinem letzten Besuch bei uns im Office über erwartbare Ambassadoren-Zahlen gesprochen. Lyle ist einer der Top Community Experten aus den USA und Gründer von lithium.com. Er entwickelt seit 10 Jahren Communities für Top Brands wie Logitech, Skype, Nokia, Best Buy, Sephora und hierzulande z.B. Swisscom und Avanex (Helsana). Lyle spricht von 20-50 Superusern, also “Ambassadoren”, bei Kundenstämmen solcher Firmengrössen wie die oben genannten. Es kann auch einmal auf 300 gehen, aber das ist nicht die Regel. Also wenn Swisscom z.B. 3.8 Mio. Mobile Kunden hat in der Schweiz, dann nehmen wir im Best Case 300 Superuser an; es resultiert also , eine Superuser / “Ambassadoren”-Quote von 0.008%.
- Die Instrumentalisierung von politischen Stakeholdern (Gemeindepräsident)
- Das Versteckspiel mit den Medien – diese Pseudo-Authentizität
- Das Hautpmotiv der Agentur, das von weitem spürbar ist: sie will in erster Linie einen Award gewinnen und Gratis-Werbung für sich selbst produzieren
- Die eigentlichen “Urheber” (Obermuttener) benutzt aber nicht gefördert und die Zielgruppe immer ganz breit also quasi undefiniert (wen sollte die Aktion begeistern und vorallem mobilisieren)?
Der Lobeshymnen der Blog-Artikel Kommentierer an die Urheber-Agentur der Obermuttener Facebook Aktion überdrüssig, habe ich diese beiden Kommentare verfasst. Darauf wiederum wurde ich von einem User zu Recht nach Beispielen mit Community Building gefragt, die ich gerne nachgeliefert habe:
@marius: sehr gern.
ipad.tages-anzeiger.ch > crowdsourcing commenting wall seit 6 monaten in stetem austausch mit usern über verbesserungen der tagi ipad app. superuser evaluiert. auch “hater” zu konstruktivem commenter bewegen können. community von anfang an in der tradition der tagi-leser: kritisch, aktiv, textfreudig aufgenommen und kampagne darauf aufgebaut. massiv mehr traffic aus dem interesse generiert als über werbekampagne. media wäre ohne die special-deals, die tagi möglich waren, in keinem verhältnis zu performance gestanden. community ist dreimal wunderbar konvertiert: interessenten > commenter/newsletter > downloader > abos (was extrem hart ist, weil paid content). wir bleiben dran.freestyle.ch – nach 3 jahren content arbeit und traffic nur langsam wachsend hat die community bereits im märz über den aufruf für VIP tix, die limitierten 1000 plätze innert 1 woche im vorverkauf leergekauft. also die wichtigste zone bereits im märz verkauft und nicht wie früher bis kurz vor dem event zittern, ob wohl der ticket vorverkauf funktioniert. darüber hinaus leistet die interne social media verantwortliche beste arbeit z.b. in sachen crowdsourcing für merchandising artikel und die digitale coverage ist seit unserem digitalisierungs vorstoss und community ansatz um ein vielfaches gestiegen. nehmen wir die anzahl likers: 43’000 (vor 3 jahren waren wir bei 8’000). wir haben den vorstoss gewagt nicht nur eine website zu machen sondern freestyle.ch 365 tage zugänglich und erlebbar zu machen.
mehr beispiel gerne auf anfrage bei mir.
Gerne setzen wir uns mit Neudenkern an eine Tisch und diskutieren neue Wege zum Konsumenten und über Bottom-Up Strategien. Unsere Kontaktdaten finden Sie hier und für spontane gibt es hier den Live-Chat.
Facebook Benchmarking für die Schweiz!
20.Okt.11Schauen Sie was die Konkurrenz in den Social Networks unternimmt? Was für Kennzahlen interessieren Sie und messen Sie diese auch? Reicht die Anzahl der Fans wirklich aus, um Ihre Fanpage zu bewerten? Die Online Agentur coUNDco mit Sitz in Zürich, Zug und London bietet exklusiv in der Schweiz Branchen-/ sowie Konkurrenzanalysen für Facebook Pages an.
Der Einblick bietet eine wichtige Entscheidungsgrundlage für CEOs, Marketingfachleute, Brand Manager bis Kommunikationsleiter für eine erfolgreiche strategische Stossrichtung auf Facebook.
Gemessen wird der Likers-Zuwachs, und vorallem die relevanten Messgrössen wie die Aktivtäten der User (Engagement Rate: Comments, Likes, Shares), die Content-Performance (welche Inhalte lösen am meisten Aktivität bei Usern aus: Bilder, Links, Videos) sowie die aktivsten Tage und Stunden und die Key Influencer (die aktivsten User). Und all das in direktem Vergleich mit einem Mitbewerber oder sogar mehreren, um eine ganze Branche im Vergleich zu analysieren. Diese und weitere Analysen bietet coUNDco ihren Kunden inklusive Beratung per sofort an.
«Das Bedürfnis nach Benchmark-Zahlen im Markt ist klar spürbar. Man will wissen wo man im Wettbewerb steht. Oft werden uns dann Likers-Zahlen im Vergleich in selbsterstellten Benchmark-Excels vorgelegt. Über die Aktivität und Lebendigkeit der Fangemeinde kommt keine Aussage, weil die auch schwerer zu eruieren ist und noch kein Branchen-Standard vorhanden ist. Gemeinsam mit den Social Media Verantwortlichen erarbeiten wir anhand der Analysen die Argumentarien für die passensten Massnahmen auf Facebook», erklärt Raphael Frangi, Head of Sales & Consulting bei coUNDco AG.
Die strategische Planung von Social Media Aktivitäten wird als immer wichtiger erachtet. Nun braucht es vorallem gute Argumentarien, um den Einstieg zu finden oder die Weiterentwicklung erfolgreich fortzuführen. Da ist das Wissen über die Konkurrenten und das analysieren von erfolgreichen Aktvitäten auf Facebook ein entscheidender Vorteil.
Wir bieten 10 gratis Erst-Analysen für Strategie-Verantwortliche aus Marketing, Brand/Product Management oder Corporate Communication/PR im Vergleich zum Konkurrenten Ihrer Wahl (Angebot gültig bis Ende November 2012).
Für weitere Informationen wenden Sie sich direkt an Raphael Frangi, frangi[AT]coundco.ch oder Florian Wieser, wieser[AT]coUNDco.ch oder rufen Sie uns an 044 440 1 200.
Ein kleines Beispiel dafür, Swisscom und Sunrise im Vergleich. In rund 4 Monaten, postet die Swisscom, 275 Beiträge, Sunrise deren 124. Die Sunrise Liker sind die etwas aktiveren, rund 10% mehr werden die Posts der Sunrise beantwortet, d.h. die Sunrise Likers interagieren mit dem Brand mehr als die Likers der Swisscom. Durchschnittlich findet ein Beitrag von Swisscom nach 33h eine Antwort, die Beiträge von Sunrise bereits nach rund 14h. Schon dieses kleine Beispiel lässt die Aussage vermuten, dass die Swisscom Community zwar die grössere ist, jedoch weniger aktiv als die der Sunrise.


SUGUS Schweiz – Das Original ist zurück
23.Aug.11Am 15. August wurde die neue offizielle Website vom legendären Schweizer Kaubonbon SUGUS aufgeschalten. http://www.sugus.ch. Auf der Seite findet man neben spannenden Informationen über SUGUS auch erste „Schlafgut Geschichten“ für Kinder, dessen Sammlung in regelmässigen Abständen erweitert wird.
Wer noch weiter in die farbenfrohe SUGUS-Welt eintauchen will, darf auf keinen Fall das iPhone Game (ab 1. September im App Store erhältlich) verpassen. Ein Game, wo man die Möglichkeit hat seine Geschicklichkeit mit dem SUGUS-Äffchen unter Beweis zu stellen. Am Schluss kann man sich in der Highscore-Liste verewigen, seinen Punkte-Stand Auf der Facebook Pinnwand kundtun, um andere SUGUS-Fans herauszufordern. Alle, die das SUGUS iPhone Game herunterladen und sich in der Highscoreliste eintragen, nehmen automatisch an der Verlosung einer Traumreise im Wert von CHF 6000.- teil.
Auch auf der SUGUS Facebook Seite gibt es neben dem Facebook Game “ Schere, Stein, Papier” spannendes zu entdecken: Original Werbespots aus den 70ern und die aufflammende Diskussion über den Lieblings-Geschmack. Wer weiss noch welchen Geschmack das blau verpackte SUGUS hatte?
coUNDco durfte die ganze Kampagne umsetzten. Die offizielle Sugus Website wurde mit dem CMS Contao in PHP, MySQL, HTML, CSS und Javascript programmiert. Für die Animationen wurde jQuery verwendet, damit auch das Funktionieren auf mobile Geräten gewehrleistet ist und trotzdem ein bisschen Bewegung in die SUGUS-Welt kommt. Das Facebook Game wurde mit Flash umgesetzt und die Anbindung an Facebook über die Facebook API realisiert. Das Backend, welches die einzelnen Spiele und Highscores speichert, wurde mit dem Framwork CakePHP erstellt.
Die neue SUGUS Website – Das digitale zu Hause vom SUGUS-Äffchen
Hier gehts zum Facebook-Game von SUGUS.

SUGUS iPad und iPhone-Game


Simply T-Shirt – Online Shop
22.Aug.11Simply TShirt bietet wie der Name bereits sagt T-Shirts für die anspruchsvolle Dame. In unzähligen Trend-Farben und 7 Schnitten sind die T-Shirts erhältlich. Die zur Basis-Ausstattung gehörenden T-Shirts weisen eine unglaublich Qualität auf, behalten die Form nach dem Waschen und kommen unverknittert aus dem Reisekoffer für die vielreisende Dame.
coUNDco durfte bereits zu einem früheren Zeitpunkt die Webseite für Simply T-Shirt erarbeiten und de digitalen Vertriebskanal eröffnen: www.simplytshirt.ch Neben den stationären Partnern wie Globus, Jelmoli und Schild können die T-Shirts simple online bestellt werden. Frühling und Herbst gibt es jeweils neue Farben. So wird es nie langweilig und der Kleiderschrank freut sich über die farbenfrohen Kolleginnen.
Die anspruchsvolle Dame in Sachen T-Shirts trifft sich auf Facebook.
Alle zwei Wochen wird ein Newsletter an die treuen Kundinnen versendet. In den Newsletter werden Themen rund ums T-Shirt angesprochen und Spezial-Angebote exklusiv für treue Kundinnen und Weiterempfehlungen angeboten.
Themen wie zum Beispiel welche Farbe zu welchem Typ passt, was die Trendfarben des Sommers sind usw. werden liebevoll aufbereitet.
Die Newsletter werden mit dem Newsletter-Tool Mailchimp erstellt und versendet. Die Bilder dafür wurden alle im Photoshop gestaltet. Das Template wurde mit HTML im Dreamweawer angepasst und ergänzt.
Beispiel für einen Newsletter:
Hier für den Newsletter anmelden.

SKIERSCUP – Event Webseite
28.Jul.11Beim Skiers Cup treten die 16 besten Freerideskiers der Welt in zwei Teams gegeneinander an. Dabei wird es ein Team America und ein Team Europe geben. Die Teams werden von Mark Abma und Kaj Zackrisson geführt. Beim Kampf um den Skiers Cup finden eine Reihe von Kopf an Kopf Wettbewerbe zwischen den beiden Teams statt. Der Gewinner erhält jeweils einen Punkt. Das Team, dass nach zwei Durchgängen mit 8 Disziplinen am meisten Punkte hat gewinnt den Skierscup und ein schönes Preisgeld.
coUNDco AG durfte die Webseite von Skiers Cup gestalten und programmieren. Unter folgendem Link ist die Webseite abrufbar: http://www.skierscup.com/.
Die Microsite wurde mit dem CMS Contao in PHP, MySQL, HTML, CSS und Javascript erstellt. Für die Special-Effects wurden verschiedene Plugins wie zum Beispiel nivoSlider für die Bild-Slides oder FancyBox bei den Lightboxen verwendet. Für die Animationen wurde hauptsächlich jQuery verwendet. Für die Countdown-Uhr wurde Flash eingesetzt.
Auch Social Media durfte natürlich nicht fehlen, so baute man das Social Plugin “Like Box” von Facebook ein.
Die Stärke der Website ist der Mix der Anwendunge, die das Surf-Erlebnis so angereichert wirken lassen.

Effektive Massnahmen für Pinnwand-Posts, die wirken…
20.Jul.11Die 3 Grundsätze:
1. URL Abkürzungen (z.B. tynurl.com/3fdhugu)
So praktisch diese Kurz-URLs auch sind und man z.B. bei twitter oft gar nicht darum herumkommt diese einzusetzen, so wenig lassen sie vermuten, was dahintersteckt. Das Klickvertrauen ist also getrübt und somit eine Conversion erschwert. Was beim Verlinken eines News-Artikels weniger ins Gewicht fällt, spielt beim Verlinken eines Produkts in einen Webshop schon eher eine Rolle.
Machen Sie es Ihren Usern so einfach wie möglich und nutzen Sie eine sympathische Adresse wie: www.autogaragemeier.ch/sommerspiel und optimieren Sie Ihre Conversion-Rate.
2. Kommunizieren Sie dann, wenn Ihnen jemand zuhört
60% der Posts auf den Facebook Pages werden heute zwischen 10 Uhr und 16 Uhr gepostet. Alle Brands welche ausserhalb dieser Zeiten posten z.B. am frühen Morgen oder am Ende des Arbeitstages z.B. 16:30 Uhr 17:30 Uhr haben eine 20% höhere Klickrate und ein 20% höheres Engagement auf den Beiträgen.
Terminieren Sie ihre Post deshalb einmal zu anderen Zeiten. Beobachten Sie wann Ihre Liker online sind und kommunizieren Sie dann mit ihnen. Posts sollten sich nicht nach den Arbeitszeiten ihrer Mitarbeiter richten.
3. Kommunzieren Sie mit den passenden Wörtern
In einer englisch-sprachigen Studie von Buddy Media haben sie ein paar Wörter getestet auf die User noch hören.
Wörter wie…
- Event
- Winner
- Offer
- New
- WIN
- Brand New
- Only
…funktioneren sehr gut, man hört ihnen zu.
Dagegen erhalten Wörter wie…
- Post
- Comment
- Check
- Submit
- Share
- Order
- Shop
…immer weniger Ressonanz bei den Likern!
Komplette interessate Studie dazu unter www.buddymedia.com
Warum unliken meine Fans regelmässig
20.Jul.11Eine natürliche Fluktuation ihrer Fans ist normal. Es gibt ein paar Gründe welche sie nicht gleich nervös machen müssen:
- Liker verlassen Facebook
- Liker verändern Ihre Lebensumstände (Hochzeit, Trennung, Veränderungen der Lebenseinstellungen)
- Liker säubern Ihr Profil reduzieren ihre Like-Aktivitäten
Die Top3-Gründe für Unlikes
Studien aus Europa und den USA zeigen (Quelle: Extacttarget.com/Buddymedia.com), dass es jedoch viel zu oft aus anderen Gründen zu Unlikes kommt:

Auffällig dabei sind die ersten beiden Platzierungen:
44% aller an der Umfrage teilnehmenden Unliker finden, dass die Unternehmen zu oft posten! Hier stellt sich sofort die Frage- wie oft ist dann oft genug?
Lesen Sie hierzu unseren separaten BLOG Beitrag.
43% aller Befragten finden, dass Ihre Wall voll ist mit Marketing-Posts und sie dies nicht mögen. Dies ist ein Facebook-Problem, welchem sie als Marketingtreibender bereits in Ihrem SOcial Media Konzept Abhilfe leisten können.
Immer mehr Firmen drängen nun auf Facebook mit Marketingbotschaften und nutzen den Kommunikationskanal als News-Schleuder oder Corporate-Blabla an den User-Bedürfnissen vorbei. Dies verdirbt die Stimmung der User.
Das Einzige was sie dagegen tun können ist, ihre Posts möglichst attraktiv zu gestalten. Sorgen sie dafür, dass Ihre Posts auf einer Storyline basieren und einen Nutzen oder Mehrwert für den Liker bieten. Eine Umfrage wo sich User wirklich einbringen können (z.B. mitreden bei der Auswahl von Merchandising Artikeln oder beim Packaging) aber auch spannende Verlosungen mit attraktiven Preisen auf ihrer Facebook-Page funktioneren wesentlich effizienter als wieder einen 20% Rabatt-Gutschein exklusiv für Facebook-Liker.
Auch die 38% auf Platz 3 können und sollten sie minimieren. Auch unsere Analysen haben ergeben, dass viele Unternehmen immer wieder Angebote auf Ihre Wall posten. Die Kreativität bleibt weg. Stellen sie sich vor, sie betreiben eine Autowaschstrasse. Ein Post im Stil von «Heute 20% Rabatt für alle Facebook Liker..» mag noch funktionieren, hat aber keinen Austausch mit den Likern zur Folge und so auch keine Investition in die Beziehung zu den Usern. Gewinnen sie Aufmerksamkeit ihrer Liker jedoch mit einem Post wie: «Posten sie heute auf unsere Pinnwand das dreckigste Foto ihres Autos und wir offerieren ihnen eine komplette Innen- und Aussen-Reinigung..» wirkt auf jedenfall spannender und schenkt ins “Relationship Management” mit der Community ein.Verwertung des CONTENTS
Im Grundsatz gilt ihre Liker springen in der Regel weniger ab, wenn sie kreativ und spannend bleiben. Eine Social Media Strategie sowie ein dazugehörender Massnahmenplan, sprich Redaktionsplan ist unabdingbar damit sie Social Media mit Leidenschaft verfolgen können und sich die Unlike-Rate in einem normalen Rahmen bewegt (ca. 1-3 Unlikes je nach Seitengrösse pro Woche).
Mut zu Social Media mit dem passenden Budget
07.Jun.11An der 2. Social Media Konferenz des internet-briefing.ch hat Florian über “Mut zu Social Media mit dem passenden Budget” gesprochen. Nachfolgend die Präsentation und 2 Interviews vom Anlass:
Florian Wieser Internet-Briefing Social Mediakonferenz from Reto Hartinger on Vimeo.
WWF: Pandalympia coUNDco befreit die Fische!
18.Mai.11Das Pandalympia Unterwasserspiel ist die Meeresabkürzung im nationalen WWF Rätselspiel. Auf eine unterhaltsame Weise kann man sich selbst in einen Fisch verwandeln und dieses lustige Element seinen Freunden sharen.
In einer gewissen Zeit müssen dann Fische aus dem Netz befreit werden, die ganz sicher nicht auf den Teller gehören. Gewinnst Du, kannst Du an der Gesamtverlosung von attraktiven Preisen teilnehmen und bekommst das Lösungswort für die Meeres-Etappe! Das Spiel ist gespickt mit wertvollen Tipps rund um das Thema Fische.

Endlich Klarheit um: Like? Share? Recommend?Send?
18.Mai.11Sie wollen Ihren Freunden mitteilen was Sie liken? Ihnen einen Beitrag empfehlen? Facebook bietet zu diesem Zweck verschiedene Funktionen. Die meisten Funktionen klingen und funktionieren ähnlich haben jedoch ein anderes Ziel.
Like 
Die einfachste und gängigste Variante ist das Liken mit einem Klick auf Like zeigen Sie was Sie mögen. Sie können sämtliche Beiträge, Posts und Kommentare in Facebook liken: Unternehmen, Schauspieler, einzelne Applikationen (z.B. Wettbewerbs-Spiele in- und ausserhalb von Facebook). Der Like-Button ausserhalb von Facebook wurde im April 2010 erst ein Jahr alt. Alle Likes werden auf der Pinnwand des eigenen Profils angezeigt. Wird Content von Freunden auf Ihrer Pinnwand geliked erfahren Sie das in Ihrem Newsstream.

Recommend 
Ähnlich verhält sich der Recommend-Button .
Der Button hat ebenfalls eine Anzeige auf der Pinnwand im eigenen Profil zur Folge jedoch unter dem Titel “Empfehlung”.
Empfehlungen könnten zusätzlich mit einem Kommentar verbunden werden.

Send 
Der neueste Player dieser Funktionen ist der Send-Button . Der Send-Button ersetzt den altbewährten Share Button nun definitiv. Der neue Send-Button ist wie üblich als «Social Plug-In» verfügbar. Im Wesentlichen kann er neben dem bisherigen Publizieren auf die eigene Pinnwand, darüber hinaus 4 neue Funktionen:
- In Facebook Gruppe auf die Pinnwand publizieren
- Auf die Pinnwand eines Freundes publizieren
- Eine private Facebook Mitteilung (PM) an einen Freund senden
- An eine e-Mail Adresse senden (der Empfänger muss als nicht Facebook Mitglied sein)
Wir empfehlen in der Zukunft die Kombination eines «Like»- sowie eines «Send»-Buttons (siehe Beispiel Screenshot unten). Dieser Trend entwickelt sich in der Schweiz noch langsam und hilft neben dem populären Liken eben auch Content direkter und einfacher an Freunde oder Gruppen zu senden.
So sieht der neue Send-Button aus:

Welchen Button setzen Sie nun ein?
Definieren Sie ein Ziel. Wollen Sie einfach likes generieren und somit Fans (Likers) für eine Facebook Page) sammeln? Dann reicht vermutlich auch weiterhin der einfache Like Button.
Haben Sie einen qualitativ attraktiven Inhalt und möchten, dass dieser auch einzeln verschickt wird, dann ist der neue Send-Button die richtige Wahl.
Der Recommend-Button macht dann Sinn, wenn Sie einen gewissen Inhalt über die Pinnwand der User empfehlen lassen wollen – unpersönlich und als generelle Mitteilugn des Users an seinen Freundeskreis (Facebook Friends).
An dieser Stelle sei noch der “alte” Share-Button erwähnt, dieser wird so von Facebook nicht mehr weiterentwickelt oder unterstützt. Like oder Recommend ersetzen dessen Notwendigkeit.
Wir empfehlen: Lassen Sie sich im Zweifelsfall beraten, mit welcher Funktion Sie Ihre Ziele erreichen.
WWF Schweiz Facebook Fishgame
07.Mai.11Im Rahmen der nationalen Rätselkampagne Pandalympia des WWF Schweiz realisierte coUNDco das Social Media-Etappenspiel zum Thema «Meer». Im Spiel geht es darum, bedrohte Fische aus den Netzen der Fischer zu befreien. Als lustiges Add-on kann sich der User selbst zu einem Fisch verwandeln. Per Foto-Upload und Integration in eine “Fischvorlage”. Nun muss der User möglichst viele Freunde einladen, die ihn befreien. Am Ende des Spiels erhält man einen weiteren Wortteil des Pandalympia Rätsels.
Das Social Media-Etappenspiel ist ein Flashgame. Mit dem Fish Creater kann sich der User mit Hilfe eines Webcamschnappschuss zu einem Fisch verwandeln.
Hier gehts zum Facebook Fishgame.

Come&Pose: Posen, voten, flirten ist jetzt LIVE!
03.Mai.11Presse Mitteilung: Zürich, 02. Mai 2011.
Erstmalig in der Schweiz bietet ein Modeunternehmen seinen Kunden eine virtuelle Vote-Fashion Welt an. Die Social Media Kampagne von Metro Boutique heisst Come&Pose. Auf der «Style-Vergleichsmaschine» “batteln” Fashion-Verrückte online um den coolsten Style.
Metro Boutique bietet in 21 Filialen in der Deutsch- und Westschweiz über 200 Top- und In-Brands für ein junges Publikum an und gehört damit zu den grössten Multibrand-Anbietern in der Schweiz.
Metro Boutique: Come&Pose
25.Apr.11Erstmalig in der Schweiz bietet ein Modeunternehmen seinen Kunden eine virtuelle Voting-Fashion Welt. An der Social Media Kampagne “Come&Pose” von Metro Boutique können Fashionistas und Fashionistos auf www.comeandpose.ch und über die Facebook App sowie einer iPhone App teilnehmen. Auf der «Style-Vergleichsmaschine» “batteln” Fashion-Verrückte online monatlich um den coolsten Style. Man hat sogar die Möglichkeit den Flirt-Faktor anzuzeigen und die Teilnehmer unter sich können miteinander kommunizieren und flirten.
Die Microsite von come&pose basiert hauptsächlich auf Cakephp, Javascript und jquery. Um die Fotos auf die Voting-Maschine zu laden wurde das Tool transloadIT verwendet. Man kann die Fotos aber nicht nur über die Website www.comeandpose.ch uploaden sondern auch über die Web-App, die mit einem Facebook Plugin direkt mit dem Social Mediakanal verbunden ist.

The Look of Switzerland
25.Mär.11Erstmals in der Schweiz hatten Fotografen am 25.-27.März 2011 die gemeinsame Mission, den Look of Switzerland einzufangen. Über 1000 Fotografen haben sich beworben und 830 wurden nach einem Auswahlverfahren zugelassen. Über 6500 Bilder sind an dem Shooting-Weekend entstanden und wurden als einzigartige Bestandesaufnahme auf www.thelookofswitzerland.ch gezeigt und für ein öffentliches Voting freigegeben. Über 50’000 Voters haben sich für ihr Lieblings-Foto innert 1.5 Monaten stark gemacht.
Total wurden 300 Fotos aus dem Voting und inhaltlich bestimmt von einem Fachgremium bestehend aus fotointern.ch, the impossible project und Studenten des Studienbereichs Style & Design der Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK) für das Finale nominiert. Niemand geringerer als Rankin, sowie Thomas Buchwalder und Birgit Kraner (20 Minuten friday) stellen die Jury, die die 100 besten Fotos erküren. Die besten Look-Fotos schaffen es im Herbst in das offizielle Look Book und an die Vernissage. Der persönliche Favorit von Rankin reist zudem zum Meistro himself in sein Studio nach London.
Die Community war extrem aktiv und hat nicht nur mit ihren Fotos einen wunderbaren Beitrag geleistet sondern sich auch für die Fairness während der Durchführung des Wettbewerbs eingesetzt indem sie nicht regelkonforme Bilder gemeldet hat und sich gegenseitig Tipps gegeben haben.
Die ganze Kampagne, die Mission und das Storytelling wurde von coUNDco entwickelt. Die Webseite wurde mit CakePHP programmiert, über ein extra entwickeltes Content Management System wurde das ganze Foto und User Management abgewickelt. Die Community auf der Microsite und auf Facebook wurde ebenfalls von den Community Managern von coUNDco intensiv betreut und durch den Wettbewerb begleitet.
Lesen Sie mehr Pressestimmen zum Projekt in unserem Presse Bereich.



The Look of Switzerland – Den Look der Schweiz einfangen!
16.Mär.11An einem definierten Wochenende (26./27. März 2011) haben Fotografen den Auftrag, den Look der Schweiz einzufangen. Eine umfassende Story erzählt über eine Microsite, über Social Media Kanäle (Twitter, Facebook, Youtube) und eine Medienpartnerschaft mit 20 Minuten.
The Look of Switzerland sucht Fotografen und Leute, die sich fotografieren lassen wollen in der ganzen Schweiz (thelook.20min.ch). Innerhalb von 2 Wochen ab Go Live meldeten sich über 1600 Fotografen für das Projekt, die Webseite wurde von über 10′000 Unique Visitors besucht.
Die Mediale Präsenz und der stetige Wachstum der Community auf Facebook und Twitter zeigt, dass die von coUNDco entwickelte Story zusammen mit PKZ und der PR Agentur Ferris Buehler Communication richtig erzählt wird…Und der Erfolg geht weiter…
Umgesetzt mit: cakePHP Content Management System (CMS) für Portalentwicklung

Forcar Vote my Car
16.Mär.11
Forcar ist der schweizer Marktleader im Bereich Online sowie Offline Handel mit Tuningteilen aller Marken. Mit Ihrem Shop in Pfäffikon SZ sowie dem Onlineshop www.tuningguide.ch erfüllen sie fast alle Wünsche der Schweizer Tuningszene. Über 300 angemeldete Autos, tausende von Besuchern auf der Facebook App sowie tausende von Sharings-/ Resharings für und mit dem Brand FORCAR.
Gewonnen hat dann ein Seat Leon, der während dem gesamten Auftritt von Forcar am Autosalon Genf bestaunt werden konnte.
Umgesetzt mit: Facebook App – FBML, cakePHP Backend für Usermanagement & TopListen
“Die Zusammenarbeit mit coUNDco war sehr effizient, öffnete uns neue Sichtweisen und gab uns Motivation in Social Media zu investieren”, so Hans Peter Bachmann, Marketingverantwortlicher bei Forcar.
timetocare Victorinox
28.Feb.11Beim globalen Award von Victorinox Swiss Army Watch bekamen die Gewinner nicht nur ein Preisgeld für die Absicht, wie es normalerweise bei Sustainable Awards üblich ist, im Gegenteil, Victorinox begleitet und unterstützt mit dem Award die Umsetzung.
Dafür wurden namhafte internationale Design Schulen angeschrieben mit der Bitte, ihre Studenten für diesen Award zu begeistern. Insgesamt wurden 40 Projekte eingereicht. Eine Fachjury bestehend aus namhaften Designern wählte die besten 7 Projekte aus und nominierten sie für das Voting. Bei der Einreichung der Projekte konnten die Studenten ihren Budgetbedarf angeben, der ihnen bei einer Nomination durch die Fachjury bereits sicher ist. Die ersten drei beim Voting erhielten zudem ein zusätzliches Preisgeld.
coUNDco hat die Kampagne und das Konzept entwickelt. Auch die Award Webseite http://timetocare.victorinox.com/ stammt aus unserer der Design Feder. Die Website wurde mit Photoshop CS5 gelayoutet und designed. Bei einer solch umfangreichen Kampagne, die um die ganze Welt geht, darf Social Media nicht fehlen. Wir planten die Facebook Aktivitäten, das Storytelling und managen die Community rund um den Award. Mit den 7 besten Design-Studenten wurden Skype Video-interviews gehalten, die hautnah die Visionen und die Umsetzung der Sustainable Design-Projekte erzählen. Zu den Interviews.
Weiter Interviews finden Sie hier.

Facebook Zahlen Review 2010 und Trends
25.Jan.11SocialHype and OnlineSchools.org haben uns eine wunderbare Infografik gebaut, die das Ausmass aufzeigt, welches Facebook 2010 angenommen hat. Wie weit wird es wohl noch gehen mit dem Koloss? Welche Schwerpunkte werden 2011 wohl gesetzt? In welche Richtung wird sich Facebook in der Nutzung und für das Online Marketing entwickeln? Anfangs Jahr lohnt es sich nicht nur Trends für 2011 auszurufen, sondern auch mal ein paar Fragen zu stellen.

Via: Online Schools
Playstation Snowtour Promotion
06.Jan.11Es ist wieder soweit: Die PlayStation Singstar Snowtour startet wieder in den beliebtesten Ski- und Snowboard-Gebieten durch! Mit dem Event kommt eine effiziente Crossmedia Promotion: Die Party-Besucher erhalten einen Flyer mit einem Gewinncode, den sie auf der Playstation Facebook-Fanpage im Gewinncode-Generator eingeben können. Die Tourfotos können auf diese Weise elegant eingebettet werden.

Facebook Bilder-Rätsel für Zurich Connect macht süchtig
17.Sep.10
Versicherungen können Spass machen! Nicht nur die 3 neuen Tools von Zurich Connect (Insurance Finder, Online Consultant (coming soon) und der schnellste Prämien Rechner der Schweiz), sondern auch die Facebook App mit dem Bilder Rätsel. Die User übertreffen sich mit kreativen und lustigen Wort/Bild Kombinationen. Der Spass hat kein Ende…
Wir haben die «App mit Suchtpotential» so gebaut, dass man durch die Eingabe von einer Wortkombination anhand von Google Images in no-time ein Bilder-Rätsel selber erstellen kann. Dieses Bilder-Rätsel kann der User dann seinen Freunden als Herausforderung auf die Facebook Wall posten. Der Freund beantwortet das Bilder-Rätsel und benachrichtigt wiederum den Herausforderer, dass ers gelöst hat auf dessen Facebook Wall.


Ein Spreading Mechanismus vom Feinsten. Wir sind euphorisch! Nun muss der Mechanismus noch so richtig greifen und die App genutzt werden. Nach dem ersten Tag haben wir gesehn, dass jedes der über 100 Puzzles mindestens an drei Freunde versendet wurde. Das kann nur ein Inserat? HA!

.com! der bewährte Online Marketer Lehrgang relaunched
16.Sep.10
coUNDco hat 2008 mit dem ersten umfassenden Schweizer Online Marketer Lehrgang gestartet. 3 Jahre später und 60 schlauere Studenten mehr kommt coUNDco mit einer Neuauflage des Lehrgangs und neuem Bildungspartner. Der Online Marketer Lehrgang wir ab November an den HSO Schulen in Zürich, Luzern und St.Gallen angeboten.
Gelehrt wird das erarbeiten einer ganzeheitlichen Online Strategie mit Umsetzungsfokus. «Was die Studierenden aber vorallem lernen ist, die Diversität und neue Komplexität, wie wir sie nennen zu managen. Erst dann ist der Marketer befähigt relevante Online Marketing Konzepte mit Messbarkeit, Online Socialising und Campaigning zu entwerfen und umzusetzen», so Florian Wieser, Lehrgangsleiter und bei coUNDco für Bildung & Forschung verantwortlich.

«Wir freuen uns sehr mit macromedia fachhochschulen für Kommunikaton und Medien einen internationalen Partner an Board zu haben», so Wieser weiter, «so stehen uns und den Studierenden ein riesen Netzwerk in die Medienbranche von Deutschland zur Verfügung. Das gilt es nun im kommenden Jahr zu verknüpfen und zu nutzen». Für macromedia ist wiederum der Bildungs-Standort Schweiz spannend, wo erste Entwürfe für ein Engagement vorliegen.
First things first. Die Anmeldephase für den ersten Lehrgang an der HSO ist eröffnet. Man kann sich anmelden unter:
http://www.hso.ch/marketing-kommunikationsschule/lehrgaenge-marketingverkauf/zertifikat-online-marketing.html

Ein Auszug aus den behandelte Themen:
| Grundbegriffe, Facts & Figures der Online-Branche und des Online-Werbemarkts | |
| Social Media Marketing auf Facebook & Co. | |
| Vermarktung einer News-Plattform am Beispiel 20min.ch (Exkursion zur 20min.ch-Redaktion) | |
| E-Mail Marketing | |
| Mobile Marketing | |
| Texten fürs Internet | |
| Online-Medienforschung, Internet-Marktforschung | |
| Suchmaschinenmarketing (SEM) mit Fokus Google AdWords | |
| Suchmaschinenoptimierung (SEO) | |
| E-Commerce | |
| Online-werbung, Online-Kampagnen | |
| Digitale Marketingstrategie, Affiliate Marketing | |
| Online-PR | |
| Webdesign & Usability | |
| Online Media | |
| Hotspot: Blogosphere am Beispiel des grössten Apple-Blogs der Schweiz, apfelblog.ch | |
| Hotspot: WebTV-Bewegtbild im Aufschwung | |
| Hotspot: Besuch bei Google Schweiz in Zürich | |
| Online-Praxis-Workshops mit Themen aus den eigenen Unternehmen der Studenten
|
coUNDco am 5. Schweizer Travel Manager Forum – Review
13.Sep.10
coUNDco wurde von Adrian Matt von TravelBrain dieses Jahr angefragt, beim 5. Schweizer Travel Manager Forum ein Referat über Mobile und Social Media Trends für Business Traveler (Geschäftsreisende) zu halten und an der Podiumsdiskussion teilzunehmen. Adrian Matt stellte ein illustres Grüppchen mit spannenden Köpfen für die Podiumsdiskussion zusammen:
Peter Brodbeck, Global Travel Manager von Syngenta
Oliver Schulze, Director E-Commerce Central Europe, BCD Travel
Markus Gläser, Regional Partner Manager D A CH, Amadeus
Florian Wieser, Partner coUNDco AG
Facebook Places is Here!
19.Aug.10![]()
Heute nacht ist der neue Facebook Dienst “Places” aufgeschaltet worden. Leider in der Schweiz müssen wir uns gemäss der Meldung in der App noch Gedulden. Die grosse Frage ist nun: Was passiert mit Gowalla, Foursquare & Brightkite?
Werden die von Microsoft oder News Corp. gekauft? Oder wer könnte die nun gut gebrauchen? Oder werden sie sich selbstständig weiterhin behaupten können? Oder kommt es zu offiziellen Kooperationen zwischen Facebook und den Location Based Playern? Deren Asset ist sicherlich all die Geodaten der User, wo sie Facebook um einige Jahre voraus sind. Nur wenn man rein die Entwicklung der Nutzung von Facebook über mobile Geräte anschaut, nämlich 100 Mio. User bis heute und vor 6 Monaten noch 65 Mio. – dann sagen wir: Let’s start the race!
Hier Link zum official Blogpost: http://blog.facebook.com/blog.php?post=418175202130
Best of Swiss Gastro iPhone App neu und gratis
03.Aug.10Der Release 1.5 der Best of Swiss Gastro App ist per sofort im iTunes Store für begrenzte Zeit gratis (anstatt 3.30) erhältlich. Die App beinhaltet nur die besten 400 Gastronomen der Schweiz. SIcherlich hat es auch in Deiner Nähe ein Restaurant, welches Du noch nicht erobert hast. Der Best of Swiss Gastro Award prämiert 1 mal im Jahr aus 150 nominierten Betrieben in 9 Kategorien die besten und innovativsten Gastronomen. Keines der Gastro-Konzepte ist älter als 3 Jahre. Neu kann man in der iPhone App auch seine Bewertung und Kommentare abgeben, sowie ein Restaurant auf facebook und per e-Mail Freunden und Familie mitteilen. Die App wurde in coANDco UK in London umgesetzt. Lade Dir den neusten Release gratis runter im iTunes Store. Viel Spass bei der kulinarischen Entdeckungsreise mit Best of Swiss Gastro.



Miley Cyrus grüsst ihre Schweizer Fans – dank coUNDco
27.Apr.10Miley Cyrus – der grösste Teenie Star Amerikas kommt mit ihrem neuen Kino-Film «Mit Dir an meiner Seite» (The Last Song) in die Schweiz. Wir haben den Film mit einer reinen Social Media Kampagne bei den Schweizer Teenies bekannt gemacht und konnten ein Meet&Greet in München verlosen. Leider hat der Vulkan mit seiner Asche die ganze Europa-Tour von Miley Cyrus ins Wasser fallen lassen und wir standen mit nichts in den Händen vor unseren Fans in den Social Networks. Aber dank der Idee der Videobotschaft für die Schweizer Fans und dem verantwortlichen Disney Produkt Manager hat sich Miley dazu hinreissen lassen in Höchstgeschwindigkeit ihr Bedauern zu äussern und Grüsse in die Schweiz zu senden. Die Fans danken es ihr.
Wir suchen einen jungen Interaction Designer mit Vertiefung Programming. Du bist von Interfaces und Coding begeistert? Deine Neugier, den User in den Bann einer Website zu ziehen, ist unerschöpflich. Du bist inspiriert von den unendlichen Möglichkeiten an innovativen Interfaces & Code Snippets und möchtest diese am liebsten nachbauen/samplen oder noch besser, selber entdecken und entwickeln? Wir suchen den Junior Interaction Designer der User und Kunden zu begeistern vermag. Wir suchen den Team Player, nicht die Prinzessin. Die solide und präzise Umsetzung liegt Dir am Herzen. Am wichtigsten: Du WILLST.


“Die Zusammenarbeit mit coUNDco war sehr effizient, öffnete uns neue Sichtweisen und gab uns Motivation in Social Media zu investieren”, so Hans Peter Bachmann, Marketingverantwortlicher bei Forcar.

