Key Influencer: Wer sind Ihre Lovers oder Haters?

Kennen Sie Ihre Lovers oder Haters, die sich in den Social Media kanälen im besonderen auf facebook tummeln? Wissen Sie wer Ihre echten Lover in der Community sind? Nach einem langsamen «einstimmen» der Marketing-Fachleute auf Social Media wird nun gepostet was das Zeug hält.

Marketers werden aktiv und schreien Ihre Kaufaufforderung in die Zielgruppe. Dass der nächste Schritt bezüglich nachhaltiger Betreuung der Facebook Likers in Richtung Community Building gehen wird haben wir im Dezember bereits diskutiert. Siehe Blog-Artikel vom Dezember.

Falls Sie bereits eine Community pflegen wäre es doch spannend einfach herauszufinden wer dann wirklich die relevanten User sind. Das heisst welche User posten was und wieviel? Diese Information ermöglicht Ihnen einerseits die direkte Ansprache dieser Likers und kann zu einer engeren Zusammenarbeit mit diesen führen auf dem Weg zum weiteren Ausbau und zur Betreuung Ihrer Community.

Ein Beispiel dazu aus unserer erfolgreichen Kampagne «The Look of switzerland für PKZ»

Key Influencer

Auf Platz 1 sehen wir hier Herr Roger Gysi. Roger Gysi schrieb während der Dauer der Kampagne 174 Posts und kommentierte 68 andere Beiträge er ist somit auf Platz 1 des Rankings mit Total 242 Posts oder Comments! Beim Klick auf die Comments können sogar die Inhalte der Comments angezeigt werden, um die Qualität der Beiträge einzuschätzen:

Key Influencer Details

Natürlich kann auch direkt mit dem User Kontakt aufgenommen werden. Ein Klick direkt auf den Namen führt uns zu seiner Facebook Profilpage. Im Zusammenhang mit der letzte Woche beschriebenen Engagement Rate besitzen Sie grosse Wettbewerbsvorteile, wenn Sie auch Ihre Key Influencer kennen.

Finden Sie heraus, wer Ihre «Lovers» sind, laden Sie diese ein, am Erfolg Ihrer Marke und Produkte mitzuarbeiten. Nutzen Sie also Ihre Community im CRM (Customer Relationship Management), Sie werden an einem keinem anderen Ort in ihrem Marketingmix so einfach «Lovers» ihres Brandes eruieren! Falls Sie bei der Analyse der Key Influencer feststellen, dass es sich bei den aktivsten Usern um «Haters» (Kritiker) handelt, ist dies keine Tragödie. Auch Kritiker können Sie so zumindest lokalisieren und mit Ihnen aktiv in den Dialog treten. Unsere Erfahrung zeigt, dass die meisten «Haters» zu Lovers oder zumindest zu weiterhin interessierten Konsumenten wurden durch das aufgenommene Gespräch.

Würden Sie gerne Ihre «Lovers» kennenlernen? Wir helfen Ihnen gerne dabei!

Mehr über die Analyse von Key Influencern, Strategien und Vorgehensweisen, was man mit diesen anfangen kann erhalten Sie bei uns. Kontaktieren Sie mich oder Florian Wieser.

The Look of Switzerland

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Engagement Rate: Die Kennzahl für Communitys

Die Jagd nach Kennzahlen 2012 ist eröffnet! Auf eine Kennzahl möchten wir besonders hinweisen, die Engagement Rate, zu Deutsch frei übersetzt: Die «Engagierungsrate». Einfach gesagt die Kennzahl, welche die Aktivität Ihrer Community zeigt.

Dieser Wert kann für Facebook aber auch für alle anderen Communitys genutzt werden und kann als eine von verschiedenen Kennzahlen die Gesundheit Ihrer Community anzeigen. Je höher die Rate der Engagierung ist, desto aktiver, sprich auch gesünder ist Ihre Community.

Messen Sie diese Rate einmal an einem Stichtag bei Ihrer Community! Auch zum Benchmarking mit Mitbewerbern ist die Engagement Rate eine interessante Zahl.

Gerechnet wird diese wie folgt:

Likes + Comments + Anzahl Wall Posts der Seite (an einem Stichtag)

____________________________________

Total Fans (an einem Stichtag)

= Engagement Rate in %


Viel Erfolg beim Vergleichen! Wir empfehlen Ihnen, diese Rate über ein paar Monate zu beobachten. Vor allem aber, Veränderungen zu analysieren. Sinkt oder steigt die Rate? Haben Sie Änderungen am Redaktionsplan oder an der Social Media Strategie vorgenommen?

Diese Rate alleine beschreibt nicht abschliessend den Zustand Ihrer Community. Spezielle Herausforderungen sind die Mehrsprachigkeit und Geo-Locations (Länder-Abgrenzung einer internationalen Facebook Page).

Eine umfassendere Analyse erhalten Sie bei uns Dank unserem Partner Socialbakers.com. Lesen Sie dazu den Blog Beitrag von Dezember 2011. Social Bakers misst den Erfolg Ihrer Facebookaktivitäten mit den verschiedensten Kennzahlen, qualitativ und quantitativ.

In diesem Sinne wünschen wir Ihnen ein engagiertes 2012!

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Sind die CoopKinder “Obernutten”?

coopKinder
@SuFranke geht nach der Obermuttener Ernüchterung dem potentiell nächsten Agentur-Versteckspiel genauer auf den Grund – den @CoopKindern.

Zur Erinnerung: Der sympathische Gemeindepräsident von “Obermutten”, einem Dorf mit 80 Einwohnern im Graubünden, hat eine Facebook-Aktion lanciert. Nur stand nicht er hinter der Aktion sondern eine Werbe-Agentur. Die Kampagne mit Graubünden Tourismus hat zwar globale Reichweite erlangt, aber aus Sicht einer nachhaltigen Kampagne und der verpassten Community Building Chance versagt.

Su Franke, Ihres Zeichens Corporate Communicatorin, hat die @CoopKinder interviewt. Anonym über ein Google Doc und einer nicht nachverfolgbaren Gmail-Adresse. Auf Ihren Artikel habe ich folgenden Kommentar beigetragen und die coopKinder haben auch promt reagiert:

coopKinder reaktion auf coUNDco blogbeitrag

Danke @su für Deinen Beitrag.
Der Druck auf die CoopKinder steigt nun mit dem Kommentar von SL (Namenskürzel von einem der coopKinder). Man wünscht sich, nicht enttäuscht zu werden und die “crazy story” von Superusern, die aus eigenem Antrieb  eine Brand Community aufbauen, erleben zu dürfen. Und ja, es gibt sie, die Superuser! Nur sind sie eine rare Spezies und der Zeitpunkt, wann sie sich zeigen, ist selten planbar. Diesmal kommen sie also selbstmotiviert, weil ihr Lieblings-Detailhändler Social Media zu verschmähen scheint. Wahrscheinlich befindet sich Coop gerade in der “listening-phase” (Monitoring) einer ausgeklügelten Social Media Strategie. Es würde der Schweiz gut stehen, im ganzen Likers-Sammel-Wahn der Marketingabteilungen eine Superuser-Romanze mit einer der grössten nationalen Marken vorzeigen zu können. Also: hopp Schwiiz! Lass es doch Script Kiddies sein oder von mir aus den Schweizer “Anonymus” auf Wikileaks-Urlaub, aber keine Agentur. Oder nur eine, die sich daraus gründen will.

Was aber, wenn ans Tageslicht kommt, dass es doch eine Agentur ist?  Müssen sie dann den Regenschirm aufspannen? Ich bin zwar kein Meteorologe, aber die Vermutung liegt nahe, dass kein einziger Tropfen mehr kommen wird, denn das Liebenswerte stirbt in dem Moment und ein Happy End bleibt aus. Nur schon das angekündigte “Tool” im Interview macht es ein bisschen unromantisch. Aber an Product Placement haben wir uns ja schon gewöhnt und wir nehmen den CoopKindern die 10 Jahre “Coop.Liebe” ab. Weil wir es uns wünschen.

Deshalb: Nein, es wird keinen Regen geben.

Im Falle eines Fakes würden sie das ganze Potenzial, das sie aktuell noch haben als vermeintlich echte liebenswerte Superuser ziemlich doof verspielen.
Die Aura stirbt mit dem Stempeln.
Aber noch spielen sie das Spiel ja sehr poetisch.

Gott, lass es weitergehen. Lass sie echt sein!

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Wrigley’s Airwaves – Neue Website

Wrigley’s “Airwaves” hat noch vor Weihnachten eine eigene Produkteseite bekommen!
Parallel dazu wurde ein Youtube-Channel erstellt und ganz im Airwaves-Stil gestaltet. Die neusten Werbespots aus aller Welt werden hier gesammelt und automatisch auf der Webseite integriert. Das besondere an dieser Seite sind die dynamischen Inhalte, die sich beim Durchklicken der Menüpunkte wegbewegen.
Ein umfassendes CMS steht dahinter und ermöglicht dem Kunden Updates an der Webseite selbst durchzuführen.

Airwaves' YouTube-Channel

Airwaves' YouTube-Channel

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coUNDco ist Trusted Partner bei socialbakers.com

Socialbakers.com Trusted Partner coUNDco Socialbakers ist eines der führenden Facebook-Analyse-Tools, mit dem Engagement Rates berechnet, Erfolg nach Tageszeit und gepostetem Medientyp ausgewertet, die wichtigsten User identifiziert und Seiten miteinander verglichen werden. Socialbakers hat coUNDco und das europaweite Agentur-Netzwerk The Box, dem coUNDco im Dezember beigetreten ist, als seinen ersten europäischen Agenturpartner ausgewählt. Wir freuen uns sehr über das Vertrauen. Wir verwenden Socialbakers, um Maßnahmen unserer Kunden zu evaluieren und teilen die gewonnenen Erkenntnisse in unserem Netzwerk auf europäischer Ebene.

Über das Box Network Europe
The Box ist Europas erstes Netzwerk aus unabhängigen Social-Media-Agenturen mit mehr als 100 Kunden, über 100 Mitarbeitern und einem kumulierten Jahresumsatz von 6 Mio. EUR.

Fragen Sie uns gern nach mehr Informationen über das Angebot im Netzwerk und wie wir Tools intelligent in unserem Netzwerk nutzen!

Für Konkurrenzanalysen oder das Messen der Aktivität Ihrer Liker mit der Engagement-Rate melden Sie sich bei Florian Wieser, Socialbakers Expert und Community Strategist bei coUNDco.

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Next Level Social Media: Community Building

In der Dezember-Ausgabe der Werbewoche wurde Florian Wieser, Partner und Leiter Online & Community Strategie zum Thema “2012: Right-Sizing Social Media” interviewt. Nachfolgend ein exklusiver Vorabdruck und der Artikel als PDF zum Download: Zum Artikel-PDF

Christoph J Walther:
Das Schlüsselwort für die nächste Phase des Social-Media-Einsatzes heisst «Community Building». Dabei geht es nicht um Masse, sondern um Klasse: Mit dem Publikum soll ein Dialog über das eigene Unternehmen, die Marke und die Produkte oder Dienstleistungen geführt werden. Anders als mit Kurzfrist-Kampagnen werden sich dafür wesentlich weniger Leute gewinnen lassen, die aber zu einem höheren Return on Investment führen können: Helfen sich etwa User in einem Support-Forum gegenseitig, reduzieren sich die Callcenter-Kosten. Sie können bei der Produkteentwicklung gute Ideen beisteuern. Das Marketing wird unterstützt, wenn Markenbotschaf- ter die Produkte nach aussen tragen, und beim Sales Support kann ein Cross- und Up-Selling gefördert werden. Und auch bei der Marktforschung kann eine aktive Community wertvolle Einblicke ermöglichen.
Einer, der sich in der Schweizer Online-Szene Community Building auf die Fahne geschrieben hat, ist Florian Wieser, Partner bei der Online-Marketing- Agentur coUNDco. Im Gespräch mit der Werbewoche offenbart er: «Unsere Erfahrung zeigt, dass Communities bis zu einer dreijährigen Aufbauphase brauchen, bevor sie überhaupt kommerziell eine Rolle spielen.» Und er moniert, mit diesem langfristigen Ansatz stehe Community Building bei Werbern, die von einer Kampagne-Welle zur nächsten denken, quer in der Landschaft. Eine weitere Herausforderung ortet er darin, das analytisch orientierte Social Media Monitoring mit der eher emotional geprägten Com- munity-Betreuung zusammen zu bringen. Wichtiger als Anzahl Likers sei die Engagement-Rate, also etwa Anzahl und Frequenz von Likes und Comments in Bezug auf Likers z. B. auf Facebook. Daran zeige sich, ob die Community aktiv ist oder einschläft. So lasse sich erkennen, welche Inhalte die Community bewegen – sowohl auf der eigenen Site wie bei Konkurrenten. Wichtig sei es herauszufinden, wie die Kunden überhaupt redeten, und ihnen dann in einem eigenen persönlichen Stil zu begegnen, der nicht von der oft seelenlosen Sprache der Unternehmenskommunika- tion geprägt sein sollte. Zudem müsse man lernen zu verstehen, welche Leute häufig und gute Beiträge ver- fassen und welches Profil sie haben, um sich an ihnen ausrichten zu können. «Mich interessieren die Kunden und wie man mit ihnen in Kontakt kommen und sie kennen lernen kann. Wichtig ist auch, dass man sie richtig einlädt und ihnen eine Möglichkeit gibt, auf eine gute und für sie relevante Art zu interagieren, sich auszutauschen und beizutragen.» Es sei Auftrag eines Community Managers, dies mit Kampagnen, mit Technologie und mit guten Ideen zu führen. Erste Schritte zum Community Building, etwa bei der Migros, der Swisscom oder bei der Krankenkasse Avanex, zeigen, dass dies ein anspruchsvoller Weg ist, für den es – zumindest in Reinform–nicht bei allen Unter- nehmen die gleichen Erfolgschancen gibt.
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coUNDco expandiert nach Europa mit „The Box“

Medienmitteilung: Zürich, 8. Dezember 2011. „The Box Network Europe“ hat coUNDco als exklusiven Netzwerk-Partner für die Schweiz aufgenommen. Damit gehört coUNDco zum ersten Netzwerk unabhängiger Social-Media- und Digital-PR-Agenturen in Europa.
„The Box Network“ umfasst Digital-Agenturen aus England, Frankreich, Italien und Deutschland und mit coUNDco neu auch aus der Schweiz. Dank der Partnerschaft der Agenturen können Schweizer Unternehmen einen europaweiten Produkt-Launch oder eine vernetzte Kampagne über mehrere Märkte einfach und schnell aus einer Hand realisieren. Das Netzwerk spezialisiert sich neben der klassischen PR-Arbeit vor allem auf die digitalen Opinion-Leader und die Blogosphäre.
„The Box“ bietet Kommunikations-Dienstleistungen für Unternehmen, die sich Herausforderungen von internationalen Marken im Social Web bewusst annehmen. Durch die Partner-Agenturen von „The Box“ können die Besonderheiten lokaler Zielgruppen optimal berücksichtigt werden.

Gesamthaft betreuen die Agenturen aus fünf Ländern über 100 Kunden mit mehr als 100 Mitarbeitern und erzielen einen kumulierten Umsatz von 6 Millionen Euro. Das Agentur-Netzwerk „The Box“ hat bereits mit zahlreichen globalen Marken wie Fiat, Samsung, TomTom oder Microsoft zusammengearbeitet. „The Box“ wurde zudem soeben von SocialBakers, der führenden Facebook-Analyse-Plattform, als „trusted agency partners“ ausgewählt. Mehr zu SocialBakers finden Sie unter http://www.socialbakers.com/social-media-agencies/switzerland.

Weitere Informationen zu „The Box Network Europe“ finden Sie unter http://www.boxnetworkeurope.com.

Bereits erster erfolgreicher Case für Victorinox

Planen Sie 2012 einen Produkt-Launch in der D-A-CH-Region oder in den Kernmärkten Europas? Tun Sie es Victorinox gleich, die durch die Zusammenarbeit mit dem Box Network über 17′500 Duft-Sample-Bestellungen in nur 8 Wochen verbuchen konnten und ihren Online-Shop Umsatz klar steigern. Mehr über die “Fresh”-Kampagne für Victorinox

In der Fachpresse

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Obermutten – das Bauernopfer

Warum Facebook Likers sammeln nichts mit Community Building zu tun hat – am Beispiel Obermutten.

Es war einmal ein Gemeindepräsident, der die Welt per Video-Botschaft aufrief, die Facebook-Seite von seiner Gemeinde Obermutten in Graubünden, eine der schönsten Ferienregionen der Schweiz, zu liken. Jedem Liker wurde versprochen, dass sein Facebook-Foto ausgedruckt an die Dorfwand geklebt wird. Seit Ende September 2011 haben sich von der Aktion weltweit 15′000 Likers begeistern lassen.

Erste kleine Ernüchterung: Es war nicht die Idee des Gemeindepräsidenten, sondern eine der grossen Werbeagenturen der Schweiz, die mit “Graubünden Ferien” als Kunde die Aktion starteten. Aber an solche Enthüllungen hat sich der User schon gewöhnt. Trotzdem hat es immer noch den schalen Nachgeschmack von „Werbeaktion“. Da das aber für die Agentur super PR ist und sie den “Case” an unzähligen Awards einreichen wird, kommt es auf ein “Bauernopfer” mehr nicht an.
Schade, denn man könnte die Story auch so erzählen, dass der Gemeindepräsident tatsächlich der Held ist und auch länger als nur einen Augenaufschlag lang bleibt. Das unterscheidet dann die Art von Agenturleistung: Ermöglicht sie ihren Kunden eine nachhaltige Wirkung oder räkelt sie sich bloss im eigennützigen PR-Feuerwerk und dem Award-Regen, der von  ihresgleichen verliehen wird? An dieser Stelle sei mal die Frage erlaubt: Was genau hat dann die Gemeinde Obermutten davon? Wie profitieren die 80 Einwohner von Obermutten, die fleissig die Facebook-Likers auf die Dorfwand geklebt haben?

Mal ganz ehrlich: Das ist Social Media-Unsinn! Und wie Tendenzen des Liker-Verhaltens auf Facebook zeigen: Das nachhaltige Interesse an einer Marke oder einer Aktion sinkt bei derartigen Aktionen, das Liking wird selektiver getroffen. Von Ambassadoren oder Markenbotschaftern kann nicht die Rede sein. Es sind hedonistische Kurzschluss-Entscheidungen, oft ohne jegliche Identifikation zu Produkt oder Marke. Es sind eigentlich klassische “News”, bei welchen Menschen rund um den Globus mit “Hello to Obermutten” antworten.
Nun kann man sich fragen, ob Nachhaltigkeit immer das Ziel sein muss? Wieso braucht es die Nachhaltigkeit überhaupt? Wer den Likern kurzfristig eine “gute Zeit” beschert, ganz in der Tradition von Werbekampagnen und Promotionen, hat doch seinen Job getan, oder nicht? So sieht das auch Ad Age und verleiht der Kampagne das Prädikat “the feel good campaign”. Zu mehr reicht es eben nicht.

Ich frage mich trotzdem: wer fühlt sich wirklich gut hier. So egal kann das einem Brand nicht sein. Social Media bergen das Potenzial von echten“Ambassadoren” – und diese lassen sich nur mit nachhaltiger Kommunikation gewinnen. Während Kampagnen à la Obermutten im besten Fall so etwas wie“One-Night-Stand-Ambassadoren” generieren, können wirklich nachhaltige Kampagnen Superuser hervorbringen, die mitdenken und langfristig aktiv sind. Nur: Das bedeutet Arbeit! Man muss sie gut und persönlich betreuen. Dranbleiben, Aufbauen, Investieren. Manchmal über Jahre.
Wir werden sehr oft mit “falschen” Erwartungshaltungen seitens Kunden konfrontiert, die von Social Media Beratern oder Werbeagenturen vermittelt wurden. Dann müssen wir sie mit der unangenehmen Wahrheit konfrontieren,  dass bis zu 3 Jahren Aufbauarbeit nötig sind, um ihr Ziel zu erreichen.. Nicht selten flüchten sich dann Kunden mit der bestehenden Agentur in kurzfristige günstigere Facebook Aktionen, mit denen zwar Aktivität vermittelt, aber auf kein strategisches Ziel hingearbeitet wird.  Die Ernüchterung wird auf diese Weise nicht behoben, sondern bloss verschoben.  Die Ernüchterung, eigentlich 20′000 Likers zu haben, aber keinen einzigen Kommentar oder Like, wenn man die “Community” etwas fragt und wirklich gerne eine Antwort hätte. Die Ernüchterung, keinen einzigen kontaktierbaren Ambassador zu besitzen, weil die Liker eben nur wegen der Verlosung der Reise oder der Gratis-Tickets in der “Gemeinschaft” sind und keinen Auftrag erhalten haben, bei allfälliger Anfrage wieder aktiv zu werden – ganz normal, wie das bei zwischenmenschlichen Beziehungen so ist – auch in der realen Welt hat keiner Lust, nur auf Anfrage liefern zu müssen.

Wenn man die Regel  ”1-9-90″ herbeizieht, sieht man schon die Dimension, die man erreichen muss. Um von einer aktiven Community sprechen zu können rechnet man: 1% sind Inhaltsgenerierer und aktive Community-Mitglieder, 9% geben Kommentare oder Bewertungen (Rating oder Liking) ab und 90% schauen einfach zu und surfen mehr oder weniger bewusst vorbei.

Wir haben mit Lyle Fong bei seinem letzten Besuch bei uns im Office über erwartbare Ambassadoren-Zahlen gesprochen. Lyle ist einer der Top Community Experten aus den USA und Gründer von lithium.com. Er entwickelt seit 10 Jahren Communities für Top Brands wie Logitech, Skype, Nokia, Best Buy, Sephora und hierzulande z.B. Swisscom und Avanex (Helsana). Lyle spricht von 20-50 Superusern, also “Ambassadoren”, bei Kundenstämmen solcher Firmengrössen wie die oben genannten. Es kann auch einmal auf 300 gehen, aber das ist nicht die Regel. Also wenn Swisscom z.B. 3.8 Mio. Mobile Kunden hat in der Schweiz, dann nehmen wir im Best Case 300 Superuser an; es resultiert also , eine Superuser / “Ambassadoren”-Quote von 0.008%.

Der schale Nachgeschmack kommt also nicht von ungefähr bei solchen Kampagnen: Es sind die immer gleichen Muster, die dem informierten Konsumenten aufstossen:

  1. Die Instrumentalisierung von politischen Stakeholdern (Gemeindepräsident)
  2. Das Versteckspiel mit den Medien – diese Pseudo-Authentizität
  3. Das Hautpmotiv der Agentur, das von weitem spürbar ist: sie will in erster Linie einen Award gewinnen und Gratis-Werbung für sich selbst produzieren
  4. Die eigentlichen “Urheber” (Obermuttener) benutzt aber nicht gefördert und die Zielgruppe immer ganz breit also quasi undefiniert (wen sollte die Aktion begeistern und vorallem mobilisieren)?
Ich danke hier Reto Baumgartner von mySign, mir den Impuls mit seinem Blog-Artikel gegeben zu haben, auf den ich, was ich selten tue, einen Kommentar verfasste – ja sogar zwei.
Der Lobeshymnen der Blog-Artikel Kommentierer an die Urheber-Agentur der Obermuttener Facebook Aktion überdrüssig, habe ich diese beiden Kommentare verfasst. Darauf wiederum wurde ich von einem User zu Recht nach Beispielen mit Community Building gefragt, die ich gerne nachgeliefert habe:
@marius: sehr gern.
ipad.tages-anzeiger.ch > crowdsourcing commenting wall seit 6 monaten in stetem austausch mit usern über verbesserungen der tagi ipad app. superuser evaluiert. auch “hater” zu konstruktivem commenter bewegen können. community von anfang an in der tradition der tagi-leser: kritisch, aktiv, textfreudig aufgenommen und kampagne darauf aufgebaut. massiv mehr traffic aus dem interesse generiert als über werbekampagne. media wäre ohne die special-deals, die tagi möglich waren, in keinem verhältnis zu performance gestanden. community ist dreimal wunderbar konvertiert: interessenten > commenter/newsletter > downloader > abos (was extrem hart ist, weil paid content). wir bleiben dran.

freestyle.ch – nach 3 jahren content arbeit und traffic nur langsam wachsend hat die community bereits im märz über den aufruf für VIP tix, die limitierten 1000 plätze innert 1 woche im vorverkauf leergekauft. also die wichtigste zone bereits im märz verkauft und nicht wie früher bis kurz vor dem event zittern, ob wohl der ticket vorverkauf funktioniert. darüber hinaus leistet die interne social media verantwortliche beste arbeit z.b. in sachen crowdsourcing für merchandising artikel und die digitale coverage ist seit unserem digitalisierungs vorstoss und community ansatz um ein vielfaches gestiegen. nehmen wir die anzahl likers: 43’000 (vor 3 jahren waren wir bei 8’000). wir haben den vorstoss gewagt nicht nur eine website zu machen sondern freestyle.ch 365 tage zugänglich und erlebbar zu machen.

mehr beispiel gerne auf anfrage bei mir.

Es ist das Top-Down-Missverständnis. Keiner der User will es aber die Urheber selbst sind von sich überzeugt. Nur: Die Welt ändert sich soeben – falls es jemandem aufgefallen sein sollte.
Gerne setzen wir uns mit Neudenkern an eine Tisch und diskutieren neue Wege zum Konsumenten und über Bottom-Up Strategien. Unsere Kontaktdaten finden Sie hier und für spontane gibt es hier den Live-Chat.
no digital jung von matt limmat jvm
(Klick auf Bild für Vergrösserung)
Die Urheber-Agentur: “Digital at heart” einer Ihrer Erfolgsfaktoren aber in der strategischen Markenführung “Wir sind die mit dem Plan” kein Wort von digital.
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Victorinox Fragrances – A refreshing 360° experience

Mit dem weltweit ersten interaktiven 360°-Unterwasser-Film tauchen Sie ein in die Welt der Victorinox-Düfte.

Szenerie des Films ist ein malerischer Bergsee. Gleich nach dem Start des Films springt der User vom Ufer des Sees ins Wasser und schwimmt bis zu einer Insel – über oder unter
Wasser. Ob Berg-, Wald- oder erstmals Unterwasserlandschaft: Die 360°-Technologie im Stil von Google Streetview ermöglicht das Erlebnis aus der Ich-Perspektive. Damit der Frische-Kick auch olfaktorisch rüberkommt, kann aus dem Film heraus eine frei wählbare Parfumprobe zusammen mit einer schönen Postkarte per Post verschickt werden.

Und wie es sich für einen traditionellen Schweizer Brand gehört, wird nicht in irgendein neuseeländisches Gewässer gehüpft. Die Aufnahmen zum Film wurden im 6 Grad frischen Cauma-See in Flims/Laax gedreht. Ganz nach dem Motto: “The Swiss Way of Freshness”!

Echtheit war das Ziel, das durch aufwändiges Blogger-Sourcing erreicht wurde. Den interessierten Bloggern wurden verschiedene Parfumproben geschickt und sie durften anschliessend frei über ihr 360°- Erlebnis schreiben und den Frische-Kick mit ihrem Lesern teilen.

Die Kampagne, gelaunched von den Mitgliedern von The Box Network Europe, läuft zur Zeit in Deutschland, Frankreich, England und in der Schweiz. Seit ihrem November-Start 2011 konnten bis heute über 17′000 Victorinox Postkartenbestellungen aufgezeichnet werden… and we’re still counting!

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Facebook Benchmarking für die Schweiz!

Schauen Sie was die Konkurrenz in den Social Networks unternimmt? Was für Kennzahlen interessieren Sie und messen Sie diese auch? Reicht die Anzahl der Fans wirklich aus, um Ihre Fanpage zu bewerten? Die Online Agentur coUNDco mit Sitz in Zürich, Zug und London bietet exklusiv in der Schweiz Branchen-/ sowie Konkurrenzanalysen für Facebook Pages an.

Der Einblick bietet eine wichtige Entscheidungsgrundlage für CEOs, Marketingfachleute, Brand Manager bis Kommunikationsleiter für eine erfolgreiche strategische Stossrichtung auf Facebook.

Gemessen wird der Likers-Zuwachs, und vorallem die relevanten Messgrössen wie die Aktivtäten der User (Engagement Rate: Comments, Likes, Shares), die Content-Performance (welche Inhalte lösen am meisten Aktivität bei Usern aus: Bilder, Links, Videos) sowie die aktivsten Tage und Stunden und die Key Influencer (die aktivsten User). Und all das in direktem Vergleich mit einem Mitbewerber oder sogar  mehreren, um eine ganze Branche im Vergleich zu analysieren. Diese und weitere Analysen bietet coUNDco ihren Kunden inklusive Beratung per sofort an.

«Das Bedürfnis nach Benchmark-Zahlen im Markt ist klar spürbar. Man will wissen wo man im Wettbewerb steht. Oft werden uns dann Likers-Zahlen im Vergleich in selbsterstellten Benchmark-Excels vorgelegt. Über die Aktivität und Lebendigkeit der Fangemeinde kommt keine Aussage, weil die auch schwerer zu eruieren ist und noch kein Branchen-Standard vorhanden ist. Gemeinsam mit den Social Media Verantwortlichen erarbeiten wir anhand der Analysen die Argumentarien für die passensten Massnahmen auf Facebook», erklärt Raphael Frangi, Head of Sales & Consulting bei coUNDco AG.

Die strategische Planung von Social Media Aktivitäten wird als immer wichtiger erachtet. Nun braucht es vorallem gute Argumentarien, um den Einstieg zu finden oder die Weiterentwicklung erfolgreich fortzuführen. Da ist das Wissen über die Konkurrenten und das analysieren von erfolgreichen Aktvitäten auf Facebook ein entscheidender Vorteil.

Wir bieten 10 gratis Erst-Analysen für Strategie-Verantwortliche aus Marketing, Brand/Product Management oder Corporate Communication/PR im Vergleich zum Konkurrenten Ihrer Wahl (Angebot gültig bis Ende November 2012).

Für weitere Informationen wenden Sie sich direkt an Raphael Frangi, frangi[AT]coundco.ch oder Florian Wieser, wieser[AT]coUNDco.ch oder rufen Sie uns an 044 440 1 200.

Ein kleines Beispiel dafür, Swisscom und Sunrise im Vergleich. In rund 4 Monaten, postet die Swisscom, 275 Beiträge, Sunrise deren 124. Die Sunrise Liker sind die etwas aktiveren, rund 10% mehr werden die Posts der Sunrise beantwortet, d.h. die Sunrise Likers interagieren mit dem Brand mehr als die Likers der Swisscom. Durchschnittlich findet ein Beitrag von Swisscom nach 33h eine Antwort, die Beiträge von Sunrise bereits nach rund 14h. Schon dieses kleine Beispiel lässt die Aussage vermuten, dass die Swisscom Community zwar die grössere ist, jedoch weniger aktiv als die der Sunrise.

Antwortzeiten

Kennzahlen Facebook Benchmarking für die Schweiz!

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Effektive Massnahmen für Pinnwand-Posts, die wirken…

Die 3 Grundsätze:

1. URL Abkürzungen (z.B. tynurl.com/3fdhugu)
So praktisch diese Kurz-URLs auch sind und man z.B. bei twitter oft gar nicht darum herumkommt diese einzusetzen, so wenig lassen sie vermuten, was dahintersteckt. Das Klickvertrauen ist also getrübt und somit eine Conversion erschwert. Was beim Verlinken eines News-Artikels weniger ins Gewicht fällt, spielt beim Verlinken eines Produkts in einen Webshop schon eher eine Rolle.

Machen Sie es Ihren Usern so einfach wie möglich und nutzen Sie eine sympathische Adresse wie: www.autogaragemeier.ch/sommerspiel und optimieren Sie Ihre Conversion-Rate.

2. Kommunizieren Sie dann, wenn Ihnen jemand zuhört
60% der Posts auf den Facebook Pages werden heute zwischen 10 Uhr und 16 Uhr gepostet. Alle Brands welche ausserhalb dieser Zeiten posten z.B. am frühen Morgen oder am Ende des Arbeitstages z.B. 16:30 Uhr 17:30 Uhr haben eine 20% höhere Klickrate und ein 20% höheres Engagement auf den Beiträgen.

Terminieren Sie ihre Post deshalb einmal zu anderen Zeiten. Beobachten Sie wann Ihre Liker online sind und kommunizieren Sie dann mit ihnen. Posts sollten sich nicht nach den Arbeitszeiten ihrer Mitarbeiter richten.

3. Kommunzieren Sie mit den passenden Wörtern
In einer englisch-sprachigen Studie von Buddy Media haben sie ein paar Wörter getestet auf die User noch hören.

Wörter wie…

  • Event
  • Winner
  • Offer
  • New
  • WIN
  • Brand New
  • Only

…funktioneren sehr gut, man hört ihnen zu.

Dagegen erhalten Wörter wie…

  • Post
  • Comment
  • Check
  • Submit
  • Share
  • Order
  • Shop

…immer weniger Ressonanz bei den Likern!

Komplette interessate Studie dazu unter www.buddymedia.com

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Warum unliken meine Fans regelmässig

Eine natürliche Fluktuation ihrer Fans ist normal. Es gibt ein paar Gründe welche sie nicht gleich nervös machen müssen:

  • Liker verlassen Facebook
  • Liker verändern Ihre Lebensumstände (Hochzeit, Trennung, Veränderungen der Lebenseinstellungen)
  • Liker säubern Ihr Profil reduzieren ihre Like-Aktivitäten

Die Top3-Gründe für Unlikes
Studien aus Europa und den USA zeigen (Quelle: Extacttarget.com/Buddymedia.com), dass es jedoch viel zu oft aus anderen Gründen zu Unlikes kommt:
unlike Warum unliken meine Fans regelmässig

Auffällig dabei sind die ersten beiden Platzierungen:

44% aller an der Umfrage teilnehmenden Unliker finden, dass die Unternehmen zu oft posten! Hier stellt sich sofort die Frage- wie oft ist dann oft genug?

Lesen Sie hierzu unseren separaten BLOG Beitrag.

43% aller Befragten finden, dass Ihre Wall voll ist mit Marketing-Posts und sie dies nicht mögen. Dies ist ein Facebook-Problem, welchem sie als Marketingtreibender bereits in Ihrem SOcial Media Konzept Abhilfe leisten können.

Immer mehr Firmen drängen nun auf Facebook mit Marketingbotschaften und nutzen den Kommunikationskanal als News-Schleuder oder Corporate-Blabla an den User-Bedürfnissen vorbei. Dies verdirbt die Stimmung der User.

Das Einzige was sie dagegen tun können ist, ihre Posts möglichst attraktiv zu gestalten. Sorgen sie dafür, dass Ihre Posts auf einer Storyline basieren und einen Nutzen oder Mehrwert für den Liker bieten. Eine Umfrage wo sich User wirklich einbringen können (z.B. mitreden bei der Auswahl von Merchandising Artikeln oder beim Packaging) aber auch spannende Verlosungen mit attraktiven Preisen auf ihrer Facebook-Page funktioneren wesentlich effizienter als wieder einen 20% Rabatt-Gutschein exklusiv für Facebook-Liker.

Auch die 38% auf Platz 3 können und sollten sie minimieren. Auch unsere Analysen haben ergeben, dass viele Unternehmen immer wieder Angebote auf Ihre Wall posten. Die Kreativität bleibt weg. Stellen sie sich vor, sie betreiben eine Autowaschstrasse. Ein Post im Stil von «Heute 20% Rabatt für alle Facebook Liker..» mag noch funktionieren, hat aber keinen Austausch mit den Likern zur Folge und so auch keine Investition in die Beziehung zu den Usern. Gewinnen sie Aufmerksamkeit ihrer Liker jedoch mit einem Post wie: «Posten sie heute auf unsere Pinnwand das dreckigste Foto ihres Autos und wir offerieren ihnen eine komplette Innen- und Aussen-Reinigung..» wirkt auf jedenfall spannender und schenkt ins “Relationship Management” mit der Community ein.Verwertung des CONTENTS

Im Grundsatz gilt ihre Liker springen in der Regel weniger ab, wenn  sie kreativ und spannend bleiben. Eine Social Media Strategie sowie ein dazugehörender Massnahmenplan, sprich Redaktionsplan ist unabdingbar damit sie Social Media mit Leidenschaft verfolgen können und sich die Unlike-Rate in einem normalen Rahmen bewegt (ca. 1-3 Unlikes je nach Seitengrösse pro Woche).

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Victorinox: It’s time to care

PrintScreen victorinox Victorinox: Its time to care

Sustainable Awards gibt es wie Sand am Meer. Viele prämieren mit einem Preisgeld die gute Absicht. Wir wollten Victorinox davor bewahren ebenfalls in diese Richtung zu gehen und konnten sie für einen globalen Award begeistern, der bis zur Umsetzung unterstützt und begleitet. Mit Victorinox Swiss Army Watch, der Division des schweizer Traditions-Unternehmens, war klar, dass es einen Claim braucht wo Zeit eine Rolle spielt. So wurde der Award Claim: Time To Care entwickelt und rund um dieses Versprechen die Geschichte des globalen Awards für nachhaltiges Design gebaut. Es wurden namhafte internationale Design Schulen aufgerufen, ihre Studenten für diesen Award zu begeistern. Von Tokio bis Mexico City, von London bis Sidney. Über 40 Projekte wurden eingereicht und die besten 7 wurden von einer illustren Jury von Designer Persönlichkeiten z.B. atelier oÏ bestimmt und für das Voting nominiert. Bei der Einreichung konnten die Design-Student ihren Budgetbedarf eintragen, der ihnen bei Nomination durch die Jury bereits sicher ist. Das Voting ist noch das Sahnehäubchen oben drauf mit einem zusätzlichen Preisgeld für die besten drei. Die weltweite Resonanz auf den Award war beeindruckend: Bekannt gemacht wurde das Projekt an der Basel World , worauf über 300 Presse-Anfragen im Hause Victorinox eingingen. Die Art Basel ist dann auf das Projekt aufmerksam geworden und es ist eine Kooperation entstanden mit einem Special Event an der Art Basel 2011 rund um das Thema “Making Sustainable Design Beautiful”.

Wir durften die Geschichte entwickeln, die Award Website designen, sowie die Facebook Aktivitäten planen und umsetzen. Speziell sind die Skype-Interviews, die wir mit den 7 besten Designern gemacht haben und welche 8 Fragen während 8 Wochen beantworten. Die ethnische Vielfalt ist wunderbar. Technischen Support haben wir von den Web Workern, die langjährig für Victorinox arbeiten und mit welchen wir für den Pitch eingereicht haben. Sie haben die Website in Typo3 programmiert. Nun sind wir gespannt welchen dreien das zusätzliche Preisgeld nach dem Voting am Award-Event überreicht werden.
Staunen Sie mit uns über die unglaublichen Ideen für nachhaltiges Design der nächsten Design-Generation unter timetocare.victorinox.com


fb32 Victorinox: Its time to care Victorinox Time to care auch auf Facebook.


Skype-Interviews mit den
7 nominierten Projekt-Designern

Über die ganze Votingzeit werden Skype-Interviews mit den Designern gemacht und auf youtube und der Award-Seite publiziert. 7 Fragen an die 7 Designer.

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Mut zu Social Media mit dem passenden Budget

An der 2. Social Media Konferenz des internet-briefing.ch hat Florian über “Mut zu Social Media mit dem passenden Budget” gesprochen. Nachfolgend die Präsentation und 2 Interviews vom Anlass:

Florian Wieser Internet-Briefing Social Mediakonferenz from Reto Hartinger on Vimeo.

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WWF Schweiz Facebook Fishgame

Im Rahmen der nationalen Rätselkampagne Pandalympia des WWF Schweiz realisierte coUNDco das Social Media-Etappenspiel zum Thema «Meer». Im Spiel geht es darum, bedrohte Fische aus den Netzen der Fischer zu befreien. Als lustiges Add-on kann sich der User selbst zu einem Fisch verwandeln. Per Foto-Upload und Integration in eine “Fischvorlage”. Nun muss der User möglichst viele Freunde einladen, die ihn befreien. Am Ende des Spiels erhält man einen weiteren Wortteil des Pandalympia Rätsels.

Das Social Media-Etappenspiel ist ein Flashgame. Mit dem Fish Creater kann sich der User mit Hilfe eines Webcamschnappschuss zu einem Fisch verwandeln.

Hier gehts zum Facebook Fishgame.

WWF WWF Schweiz Facebook Fishgame

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Come&Pose: Posen, voten, flirten ist jetzt LIVE!

Presse Mitteilung: Zürich, 02. Mai 2011.

Erstmalig in der Schweiz bietet ein Modeunternehmen seinen Kunden eine virtuelle Vote-Fashion Welt an. Die Social Media Kampagne von Metro Boutique heisst Come&Pose. Auf der «Style-Vergleichsmaschine» “batteln” Fashion-Verrückte online um den coolsten Style.

Metro Boutique bietet in 21 Filialen in der Deutsch- und Westschweiz über 200 Top- und In-Brands für ein junges Publikum an und gehört damit zu den grössten Multibrand-Anbietern in der Schweiz.

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The Look of Switzerland

Erstmals in der Schweiz hatten Fotografen am 25.-27.März 2011 die gemeinsame Mission, den Look of Switzerland einzufangen. Über 1000 Fotografen haben sich beworben und 830 wurden nach einem Auswahlverfahren zugelassen. Über 6500 Bilder sind an dem Shooting-Weekend entstanden und wurden als einzigartige Bestandesaufnahme auf www.thelookofswitzerland.ch gezeigt und für ein öffentliches Voting freigegeben. Über 50’000 Voters haben sich für ihr Lieblings-Foto innert 1.5 Monaten stark gemacht.
Total wurden 300 Fotos aus dem Voting und inhaltlich bestimmt von einem Fachgremium bestehend aus fotointern.ch, the impossible project und Studenten des Studienbereichs Style & Design der Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK) für das Finale nominiert. Niemand geringerer als Rankin, sowie Thomas Buchwalder und Birgit Kraner (20 Minuten friday) stellen die Jury, die die 100 besten Fotos erküren. Die besten Look-Fotos schaffen es im Herbst in das offizielle Look Book und an die Vernissage. Der persönliche Favorit von Rankin reist zudem zum Meistro himself in sein Studio nach London.

Die Community war extrem aktiv und hat nicht nur mit ihren Fotos einen wunderbaren Beitrag geleistet sondern sich auch für die Fairness während der Durchführung des Wettbewerbs eingesetzt indem sie nicht regelkonforme Bilder gemeldet hat und sich gegenseitig Tipps gegeben haben.

Die ganze Kampagne, die Mission und das Storytelling wurde von coUNDco entwickelt. Die Webseite wurde mit CakePHP programmiert, über ein extra entwickeltes Content Management System wurde das ganze Foto und User Management abgewickelt. Die Community auf der Microsite und auf Facebook wurde ebenfalls von den Community Managern von coUNDco intensiv betreut und durch den Wettbewerb begleitet.

Lesen Sie mehr Pressestimmen zum Projekt in unserem Presse Bereich.

tlos screen1 The Look of Switzerland

TLos Screen2 The Look of Switzerland

TLOS screen3 The Look of Switzerland

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Facebook Zahlen Review 2010 und Trends

SocialHype and OnlineSchools.org haben uns eine wunderbare Infografik gebaut, die das Ausmass aufzeigt, welches Facebook 2010 angenommen hat. Wie weit wird es wohl noch gehen mit dem Koloss? Welche Schwerpunkte werden 2011 wohl gesetzt? In welche Richtung wird sich Facebook in der Nutzung und für das Online Marketing entwickeln? Anfangs Jahr lohnt es sich nicht nur Trends für 2011 auszurufen, sondern auch mal ein paar Fragen zu stellen.

Obsessed with Facebook
Via: Online Schools

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Forcar Facebook Promotion

Als führender Autotuning- sowie Autozubehör Lieferant der Schweiz war Forcar auf der Suche nach einer lauten und viralen Social Media Idee.

Die App «Vote my car» ist das Resultat und direkt am Pulse von Forcar. User laden ihr getuntes Auto auf Facebook und lassen ihre Freunde darüber urteilen. Mit einem Sternevoting werden die beliebtesten Cars aus der Community bestimmt. Dem Siegercar winkt ein einmaliger Preis: Sein Auto steht am Stand von Forcar am internationalen Automobilsalon in Genf! Der Teilnehmer kann seine Freunde einladen, seine Teilnahme auf seinem Profil posten und ist übersichtlich immer auf dem neusten Stand seines Rankings. Der Wettbewerb ist noch am laufen bis im März 2011 und verzeichnet wöchentlich mehr Teilnehmer und Besucher. Die Kennzahlen befinden sich auf Rekordniveau und können gerne direkt bei coUNDco in Erfahrung gebracht werden.

Die stimmige Geschichte löste in der Community einen Hype aus, ohne dass Geld in klassische Medialeistungen investiert werden musste.

forcar.ch 1294317573365 Forcar Facebook Promotion

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Pressemitteilung: Neuer Social Media Unit Leiter bei coUNDco

raffi frangi social media unit leiter coUNDco

Seit bald 4 Jahren bietet coUNDco Online Marketing und Campaigning mit Spezialisierung auf Social Media an. Zeit, die Unit als strategisches Geschäftsfeld mit einem neuen Leiter Social Media zu verstärken. Raphael Frangi hat von der Amiado Group per 1. Oktober zu coUNDco gewechselt und hat einiges vor: “Zusammen mit dem bestehenden starken Team freue ich mich die Social Media Engagement von unseren Kunden zu echten, erfolgreichen Resultaten zu führen- Social Media muss man leben und fühlen! ”

Als erfahrener Marketer mit Leidenschaft besetzt er eine spannende Position mit vielen wichtigen Schnittstellen für das Social Media Marketing.
“Die Verstärkung des Teams an der Spitze ist ein klares Signal, dass wir den Marktbedürfnissen zugehört haben und vorausdenkend uns für die neuen Kommunikationswünsche wappnen. Nicht nur in der Umsetzung, sondern eben auch in der Führung und dem Vorantreiben des Social Media Marketings”, erläutert Florian Wieser, Mitgründer & Partner von coUNDco.

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.com! der bewährte Online Marketer Lehrgang relaunched

online marketer lehrgang weiterbildung broschure hso anmeldencoUNDco hat 2008 mit dem ersten umfassenden Schweizer Online Marketer Lehrgang gestartet. 3 Jahre später und 60 schlauere Studenten mehr kommt coUNDco mit einer Neuauflage des Lehrgangs und neuem Bildungspartner. Der Online Marketer Lehrgang wir ab November an den HSO Schulen in Zürich, Luzern und St.Gallen angeboten.

Gelehrt wird das erarbeiten einer ganzeheitlichen Online Strategie mit Umsetzungsfokus. «Was die Studierenden aber vorallem lernen ist, die Diversität und neue Komplexität, wie wir sie nennen zu managen. Erst dann ist der Marketer befähigt relevante Online Marketing Konzepte mit Messbarkeit, Online Socialising und Campaigning zu  entwerfen und umzusetzen», so Florian Wieser, Lehrgangsleiter und bei coUNDco für Bildung & Forschung verantwortlich.

florian wieser online strategie online marketing lehrgang weiterbildung

«Wir freuen uns sehr mit macromedia fachhochschulen für Kommunikaton und Medien einen internationalen Partner an Board zu haben», so Wieser weiter, «so stehen uns und den Studierenden ein riesen Netzwerk in die Medienbranche von Deutschland zur Verfügung. Das gilt es nun im kommenden Jahr zu verknüpfen und zu nutzen». Für macromedia ist wiederum der Bildungs-Standort Schweiz spannend,  wo erste Entwürfe für ein Engagement vorliegen.

First things first. Die Anmeldephase für den ersten Lehrgang an der HSO ist eröffnet. Man kann sich anmelden unter:
http://www.hso.ch/marketing-kommunikationsschule/lehrgaenge-marketingverkauf/zertifikat-online-marketing.html

Der Lehrgang startet am Mittwoch 10.11.2010
Mehr Infos zu Dozenten und dem Studenten-Blog zum Lehrgang mit spannenden Themen rund um Online Marketing findet ihr hier:
Die offizielle Broschüre findet ihr als PDF hier:
hso schulen beat nägelin online marketing lehrgang weiterbildung

Ein Auszug aus den behandelte Themen:

Grundbegriffe, Facts & Figures der Online-Branche und des Online-Werbemarkts
Social Media Marketing auf Facebook & Co.
Vermarktung einer News-Plattform am Beispiel 20min.ch (Exkursion zur 20min.ch-Redaktion)
E-Mail Marketing
Mobile Marketing
Texten fürs Internet
Online-Medienforschung, Internet-Marktforschung
Suchmaschinenmarketing (SEM) mit Fokus Google AdWords
Suchmaschinenoptimierung (SEO)
E-Commerce
Online-werbung, Online-Kampagnen
Digitale Marketingstrategie, Affiliate Marketing
Online-PR
Webdesign & Usability
Online Media
Hotspot: Blogosphere am Beispiel des grössten Apple-Blogs der Schweiz, apfelblog.ch
Hotspot: WebTV-Bewegtbild im Aufschwung
Hotspot: Besuch bei Google Schweiz in Zürich
Online-Praxis-Workshops mit Themen aus den eigenen Unternehmen der Studenten

macromedia herbert schmid-eickhoff online marketing lehrgang weiterbildung

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coUNDco Online Trends 2010 (reviewed)

Gemäss dem Magazin Internet World Business wird sich 2010 mit folgenden Trends befassen:

  1. Social Media Applications
  2. Mobile Applications
  3. Usability Optimierung
  4. HTML 5.0
  5. Ajax Webdesign
  6. Augmented Reality
  7. Video-Implementierung
  8. Location Based Services
  9. Erfolgskontrolle / Conversion Rate Optimierung
  10. Silverlight 4

«Nach dem ersten Quartal des aktuellen Jahres sind einige Bewegungen ersichtlich, die uns eine wahrscheinlichere Trendliste zusammenstellen lassen als noch anfangs Jahr.» Florian Wieser, Partner coUNDco

Nachfolgend unsere coUNDco Online Trends für 2010:

  1. Mobile Applications – Die mobilen Anwendungen werden explodieren! Der Wettlauf zwischen iPhone Apps und Android hat erst begonnen. Die Bedürfnisse der User sind noch nicht reflektiert. Hier kann man viel gutes, neues und spannendes erwarten.
  2. Mash-Ups – Immer mehr Daten sind öffentlich Zugänglich und können daher neu gemixt und dargestellt werden auf Karten (Gastro Tipps), als digitale Magazine (RSS-Feeds) oder als Informations Cockpits (iGoogle)
  3. Social Media Applications – Hier braucht es noch einige Tests bis klar ist wie sich User begeistern lassen und bei was sie mitmachen und mit welchen Zahlen man vorallem rechnen kann. Was momentan als Marketing-Spielereien versucht wird wird erwachseneer werden und der Nutzen wieder mehr ins Zentrum gerückt. Die Business Anwendungen sind noch nicht entwickelt.
  4. Monitoring & Controlling – Mit dem Essen kommt der Appetit. Dass online gnadenlos messbar ist ist auch langsam in die letzten Marketingabteilungen vorgedrungen. Die mutigen unter den Marketern wollen nun noch mehr gemessen haben und der Wunsch nach dem einen Cockpit, wo Erfolg oder Misserfolg einer Aktion/Massnahme  ersichtlich ist wächst mit jedem Quartal.
  5. Real Time - Die Echtzeit Kommunikation wird immer stärker mit den mobilen Devices, mit denen man z.B.  Ort & Message in die Networks publizieren kann (Gowalla, Foursquare)
  6. Alerting – Die User lassen sich gerne Informationen passive zukommen. Sie haben gerne die Wahl, aber wenn sie sie getroffenhaben ist der Kanal für direkte Ansprache offen (Es ist eine Weiterführung des Newsletters – die Mobile Pushes)
  7. Conversation Marketing - Die “Gieskannen Taktik” wird an Effektivität weiter verlieren. Nur wer die fragementierten Interessensgruppen einzeln bedienen oder auf einer Plattform vereinen/mobilisieren und dazu die Conversation authentisch führen kann wird nachhaltige Erfolge erzielen.
  8. Location Based Service - Der Ort wird immer wichtiger. Neben dem “Ich bin hier” kann man mit dem Ort für viele Marketing Aktionen einsetzen, ob vom Gutschein über die Strasse als Push gesendet oder den Welcome Drink für die meisten “Check-Ins” (Ich binhier Bekundungen über z.b. Gowalla)
  9. Medien Konvergenz – Crossmedia, Cross Channel, Cross Story…die vernetzte Kommunikation wird die Königsdisziplin. Alle Medien (Video, Bild, Text) stehen zur Verfügung, alle Channels sind in den letzen Jahren aufgebaut worden (youtube, flickr, twitter, facebook), die mobilen Devices werden immer besser nutzbar. All das wird uns in Zukunft neue Wege der Kommunikation und der Touchpoints mit dem Kunden ermöglichen. Wer früh übt wird später immer eine Nasenlänge voraus sein.
  10. Video Produktionen & Nutzung - Das Bewegtbild wird sich bewegen müssen! Die beschwerlichen Produktionsprozesse müssen neu gedacht werden, neue Storylines medienadäquat entwickelt. User Generated Content (UGC) muss überdacht werden und das lineare “TV zu Couch Potatoe” (leanback) wird sich zu einem aktiveren Dialog hinbewegen (lean forward) über Video auf mobilen Devices oder mobile Devices während der TV läuft. Das Rauschen rund um einen TV Event oder eine Sendung ist praktisch noch ungenutzt. Die Website zur Sendung wird nicht reichen, weil sich der User dort austauscht, wo er sich auch sonst online aufhält.
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Miley Cyrus grüsst ihre Schweizer Fans – dank coUNDco

Miley Cyrus – der grösste Teenie Star Amerikas kommt mit ihrem neuen Kino-Film «Mit Dir an meiner Seite» (The Last Song) in die Schweiz. Wir haben den Film mit einer reinen Social Media Kampagne bei den Schweizer Teenies bekannt gemacht und konnten ein Meet&Greet in München verlosen. Leider hat der Vulkan mit seiner Asche die ganze Europa-Tour von Miley Cyrus ins Wasser fallen lassen und wir standen mit nichts in den Händen vor unseren Fans in den Social Networks. Aber dank der Idee der Videobotschaft für die Schweizer Fans und dem verantwortlichen Disney Produkt Manager hat sich Miley dazu hinreissen lassen in Höchstgeschwindigkeit ihr Bedauern zu äussern und Grüsse in die Schweiz zu senden. Die Fans danken es ihr.

Miley Cyrus - The last song videobotschaft

facebook

Zur Facebook Fanpage

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coUNDco Präsentation “Hot on facebook”

Die Präsentation zu meinem  Referat über “social Media Storytelling” ist auf slideshare.com bereits über 350 Mal angeschaut worden innert 1 Tag und hat es auf slideshare.com in die “Hot on facebook” Section geschafft.

florian wieser coUNDco presentation "social media storytelling" hot on facebook

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coUNDco an der Social Media Konferenz

Die Social Media Konferenz vom internet-briefing.ch war mit über 280 Besuchern im Gartensaal des Kongresshauses Zürich ein echter Erfolg. Der Einstieg happerte etwas an Ressourcenknappheit des Internets, aber dann kam die Konferenz in Fahrt.
Hier eine Zusammenfassung der geschätzten @sufranke:
> Teil 1
> Teil 2
> Teil 3

Gezwitscher:
> Das konferenz gezwitscher gibts hier unzensiert und lückenlos (twitter Feed).
> Florian Wiesers coUNDco gezwitscher gibts extrahiert hier.

Ressourcen:
> Präsentation Florian Wieser coUNDco – Social Media Storytelling

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Allianz24 Sekundenpoker

Der Sekundenpoker – Teste dein Musikwissen!

Per Anruf kann man sich normalerweise für den Sekundenpoker auf Radio24 qualifizieren. Nun geht’s auch anders: Das Flash-Game lost unter den 100 schnellsten Musikkennern für den Sekundenpoker aus. Geht schnell, kostet nix und macht Spass.
Zwischen den Fragen kann der Spieler kurz ausschnaufen während interessante Facts der Allianz24 eingeblendet werden.

Um genaue Auswertungen zu erhalten wurde hier Google Analytics angewendet. Die Spieler können ausserdem via Social Media Plattfomen Freunde vom Game überzeugen.

radio24-allianz24

Gameübersicht - man beachte das stylische Design

radio24-allianz24 sekundenpoker

Verschnaufpause - Allianz24-Tipps gefälligst?

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Facebook Gruppe für Agentur Jobs Schweiz

coUNDco eröffnet die Facebook Gruppe «Agentur Jobs Schweiz». Zweck der Gruppe ist das Recruiting zu vereinfachen und in einer Gruppe des Vertrauens auch die passenden Talente zu finden. Soviel zur Sicht als Agentur-Inhaber. Für Jobsuchende ist wiederum garantiert, dass aus den Netzwerken der Inhaber auch die richtigen Entscheider und Interessenten an Talenten mitlesen.

Die Gruppe beschreibt sich wie folgt:

Die einen wollen einen Job, die anderen haben einen Job. Vom Traum-Job bis zum Traum-Mitarbeiter. In den Creative Industries, wie sie so schön heissen in neudeutsch: Die Online Agentur Werbe Agentur, Event Agentur, PR Agentur, Kommunikations Agentur, Design Agentur und alle anderen Spezialisten und Nischen Agenturen in diesem wunderbaren Tummelfeld der Medien- & Kommunikationsjobs.

Der Start war gut: 200 Members innert 48 Stunden. Jobs ist nicht umsonst jeweils in den Top10 von search.ch – das Thema interessiert. Der Gruppe beitreten.

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Synopse – die andere Suche

Die Suchmaschine Synopse.net entstand aus dem Master-Diplomprojekt von Christoph Burgdorfer, dem Geschäftsführer und Partner von coANDco UK Ltd am Ravensbourne College of Design and Communication/Universität Sussex in London, England.

Die Idee war dabei, eine alternative Methode zu entwickeln, wie Websuche funktionieren soll. Google stellt heute einen bedeutenden Anteil im Suchmaschinen Markt. Synopse hingegen versteht sich als eine offene Plattform. Dabei müssen die Inhalte dieser Plattform von den Benutzern selber bewirtschaftet werden. Ähnlich wie bei Wikipedia kann jeder Inhalte-Konsument auch ein Inhalte-Hersteller (Prosumer) sein.

Diese Umverteilung der Aufgaben soll dazu beitragen Wissen und somit Macht zu demokratisieren.

Die Suchmaschaschine eignet sich daher bestens als Social Media Suchmaschine, wo User gefundenes taggen (verschlagworten) und dadurch Videos, Twitterbeiträge, Blog-Einträge und anderes findbar machen.

Synopse beruht nicht auf “kleveren Algorithmen”, die treffende Suchresultate zurückliefern und relevante Inhalte finden. Die “kleveren Algorithmen” bestehen daraus, Spam und schlechte Inhalte zu finden und eliminieren.

Und so funktionierts: Benutzer installieren ein Plugin im Firefox Browser. Dieses Plugin erlaubt es, jegliche Web Inhalte mit Tags (also Schlüsselwörtern) zu versehen. Diese Tags werden in einer Datenbank abgespeichert. Auf der Suchmaschinen-Seite www.synopse.net können die Inhalte durch die Schlüsselwörter wiedergefunden werden.

Das Projekt ist momentan unter Beta und wird kontinuierlich ausgebaut.

Im Oktober 2009 erschien ein kleiner Artikel zu Synopse auf 20minuten.ch.

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IKEA – 30 Jahre BILLY!

IKEA’s Lieblingsregal wird 30 Jahre alt. Was eignet sich da besser als die erst Social Media Kampagne für IKEA Schweiz zu realisieren?

Die Story: BILLY wandert quer durch die Schweiz und das Resultat wird ein Stop Motion Film. Die Story wird aber nicht erst mit dem fertigen Film publiziert, sondern bereits die Tour wird als erste Phase genutzt. Von der Tour bloggen Regisseur und Helfer in realtime (mit Hilfe von brightkite.com) direkt von ihrem iPhone. Einzelne Top-Destinationen werden als PR-Event genutzt (So z.B. Bern vor der Zytglogge oder Zürich auf der Quaibrücke).

Die Blog Beiträge werden direkt auf die Facebook Fanpage publiziert, Making Of Fotos auf flickr.com und Behind the Scene Movies auf youtube im gebrandeten IKEA BILLY Channel. Alle publizierten Medien werden verschlagwortet und zahlen dadurch auf die nachhaltige Webrelevanz der Microsite und der festgelegten Kampagnenthemen ein.

In der zweiten Phase, dem Launch des Stop Motion Movies, wurden die bestehenden Social Network Kanäle (Facebook, youtube, brightkite) genutzt sowie Presseberichte versendet. In der dritten Phase wurde auf das Seeding des Videos fokussiert. Hier wurde eine Blog-Parade in Zusammenarbeit mit Xeit veranstaltet, um die lokalen schweizer Blogger miteinzubeziehen. Sie berichten über ihr Lieblings-Stück im BILLY und haben dadurch die Chance das Welt-Unikat, den Blogger-BILLY, zu gewinnen. Der Blogger-BILLY ist eine Sonderedition, die nicht im Handel erhältlich ist und mit den Blog Beiträgen (Blogposts) der Blogger tapeziert ist. Darüber hinaus wurde ein grösserflächiges Seeding mit unruly media aus London umgesetzt.

BILLY 30 Microsite
Screenshot BILLY Song

Bild 3

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Tanja Frieden: Social Profiles Integration

Das Projekt “Tanja Frieden” ging in die zweite Runde: Frische Page, neue Features und alles noch benutzerfreundlicher.

Diesmal wurde der Fokus auf die Intergration von Socialprofiles in der Webseite gelegt: Facebook, Flickr, Youtube und Brightkite auf einer Site vereint!
Für eine Sportlerin, wie Tanja Frieden, die ständig unterwegs ist, war dies die idealste Lösung.

Der Menüpunkt “On the road” zeigt Tanja, ständig unterwegs von einem Winkel der Erde zum nächsten. Tanja kann nun einfach via iPhone auf Brightkite einloggen, und von dort aus Infos (Bilder, Standort, Texte) mit einer einzigen Aktion in die verschienden Socialprofiles udie eigene Website streuen.
Gefällt ihr ein Youtube-Video? Dann kann Sie’s ganz simpel posten, und es findet automatisch eine Aktualisierung auf ihrer eigenen Webseite statt.

Einen Überblick über Tanja’s Aktionen, erhält der Besucher über den “Lifestream”.

Wir wünschen Tanja viel Glück beim Verteidigen Ihrer Olympia Medaille 2010!

tanja media Tanja Frieden: Social Profiles Integration

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Digital wellnessen!